Autorin: Natalie Weber
Referenz: Wirkungsökonomie
Version: 1.0
Stand: Mai 2026
Status: Entwurf
Toolkarten
1. Toolkarten
2. Wirkungsdatenraum-Explorer
3. DPP-Viewer
4. KI-Impact-Audit
5. Plattform-Wirkungsradar
6. Cyberresilienz-Check
7. Algorithmic-Fairness-Scanner
8. Wirkungsscanner für Produkte
9. Lieferketten-Wirkungsmonitor
Die Toolkarten beschreiben erste Anwendungen. Sie sind als Demo in Vorbereitung zu kennzeichnen, solange keine produktive Implementierung existiert.
Zeigt Rollen, Datenquellen, Zugriffsebenen, Datenqualitätsklassen und Wirkungsflüsse in einem Datenraum. Nutzen: macht Datenräume verständlich und prüfbar. Zielgruppe: Verwaltung, Unternehmen, Prüfer:innen, Forschung. Status: Demo in Vorbereitung.
Übersetzt Produktpassdaten in verständliche Wirkungsinformationen. Nutzen: macht Produktwirkung entlang des Lebenszyklus sichtbar. Zielgruppe: Verbraucher:innen, Handel, Beschaffung, Prüfer:innen. Status: Demo in Vorbereitung.
Prüft KI-Systeme nach Zweck, Daten, Modellgrenzen, Bias, Transparenz, Energiebedarf, Rechtsschutz und menschlicher Aufsicht. Nutzen: verhindert automatisierte Blindleistung. Status: Demo in Vorbereitung.
Bewertet Reichweitenlogik, Moderation, Desinformationsrisiken und Diskurswirkung. Nutzen: stärkt Medienqualität und demokratische Resilienz. Status: Demo in Vorbereitung.
Prüft Wiederherstellbarkeit, Identitäten, Backup, Notfallprozesse, Registerschutz und Datenintegrität. Nutzen: schützt digitale Wirkungsarchitektur. Status: Demo in Vorbereitung.
Prüft Diskriminierungsrisiken, Erklärbarkeit, Widerspruchswege und Datenminimierung. Nutzen: schützt Rechte und Vertrauen. Status: Demo in Vorbereitung.
Macht Produktwirkung aus DPP und Scorecard nutzbar, ohne Menschen zu überwachen. Nutzen: unterstützt Kauf, Beschaffung, Vergleich und Bildung. Status: Demo in Vorbereitung.
Verbindet Lieferkettendaten, WÖk-IDs, DPP und Scorecards. Nutzen: macht Risiken und Verbesserungswege sichtbar. Status: Demo in Vorbereitung.