Glossareintrag
Scorecards
Scorecards sind strukturierte Bewertungsraster, mit denen Wirkungen nach definierten Dimensionen, Indikatoren, Datenqualitätsklassen, Benchmarks und Archetypen eingeordnet werden.
Auf einen Blick
Scorecards sind strukturierte Bewertungsraster, mit denen Wirkungen nach definierten Dimensionen, Indikatoren, Datenqualitätsklassen, Benchmarks und Archetypen eingeordnet werden.
Definition
Was bedeutet der Begriff?
Scorecards sind strukturierte Bewertungsraster, mit denen Wirkungen nach definierten Dimensionen, Indikatoren, Datenqualitätsklassen, Benchmarks und Archetypen eingeordnet werden.
Wirkungsökonomie
Warum ist das wichtig?
Der Eintrag dient als begriffliche Einordnung innerhalb der Wirkungsökonomie.
Verwendung
So wird der Begriff genutzt
Der Eintrag dient als begriffliche Einordnung innerhalb der Wirkungsökonomie.
Abgrenzung
Nicht verwechseln mit
Keine Einträge
Lernseite zu Scorecards
Warum wichtig?
Was macht der Begriff sichtbar?
Scorecards sind strukturierte Bewertungsraster, mit denen Wirkungen nach definierten Dimensionen, Indikatoren, Datenqualitätsklassen, Benchmarks und Archetypen eingeordnet werden.
Abgrenzung
Was es nicht bedeutet
Scorecards ist keine automatische Bewertung und kein Ersatz für Kontext, Datenqualität und demokratische Entscheidung.
Beispiel
So wird es konkret
In der Anwendung hilft Scorecards, eine Beobachtung, Entscheidung oder Datenlage genauer einzuordnen und mit Wirkung, Nebenwirkung und Rückkopplung zu verbinden.
Missverständnisse
Worauf achten?
- Nicht als isolierte Kennzahl verwenden.
- Immer Kontext, Datenqualität und Wirkungsgrenzen mitprüfen.
Passende Tools
Passende Wirkungsfelder
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Kapitel 108 - Schlussbild: Die neue Ordnung des Wohlstands
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Kapitel 16 - Das Begriffssystem der Wirkungsökonomie
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Kapitel 31 - WÖk-IDs und Indikatorenarchitektur
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