Grundlagenwerk · aktuell
Nachhaltigkeit als Systemresilienz
Resilienzdefinition, Kugelmodell, Klima-Beispiel und mathematische Herleitung
Fachveröffentlichung zur langfristig gesicherten Wirkungsresilienz mit Kugel-Becken-Modell, Klimaformeln und MPD-Herleitung.
Auf einen Blick
Die Veröffentlichung verbindet die allgemeine Resilienzdefinition mit Stabilitätslandschaft, Rückstellung, Dämpfung, Anpassung, Transformation und der Nichtkompensationslogik des gekoppelten Systems Mensch-Planet-Demokratie.
- Begriffshierarchie von Resilienz über System- und Wirkungsresilienz bis Nachhaltigkeit.
- Acht Analysebausteine: vier Aspekte der Stabilitätslandschaft, zwei dynamische Antworten und zwei Entwicklungskapazitäten.
- Kugel-Becken-Modell mit Rückstellkraft, Dämpfung und schädlichen Attraktoren.
- Vereinfachte Klima- und MPD-Herleitung mit Nichtkompensation und langfristiger Sicherung.
Einordnung
Wirkungsökonomische Einordnung
Die Veröffentlichung erklärt Resilienz als beschreibende Systemfähigkeit und Wirkungsresilienz als normativ an Mensch, Planet und Demokratie gebundene Präzisierung. Nachhaltigkeit wird als langfristig gesicherte Wirkungsresilienz innerhalb nicht beliebig kompensierbarer Grenzen eingeordnet.
Inhalt
Was die Quelle enthält
- Allgemeine Resilienzdefinition und Begriffshierarchie
- Kugel-Becken-Modell und Stabilitätslandschaft
- Acht Analysebausteine von Resilienz und Systementwicklung
- Klima-Beispiel mit Energiebilanz und thermischer Trägheit
- MPD-Zustandsraum, Nichtkompensation und Nachhaltigkeitsdefinition
Verknüpfung
Themen, Methoden und Wirkungsfelder
Hinweis
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