Urheberschaft
Was Natalie Weber begründet hat - und wo bestehende Forschung anschließt.
Einordnung
Natalie Weber ist Begründerin der Wirkungsökonomie und entwickelt mit den Wirkungswissenschaften einen inter- und transdisziplinären Rahmen, in dem Wirkung als tatsächliche Veränderung von Zuständen untersucht, bewertet und in gesellschaftliche Lern- und Steuerungsprozesse rückgekoppelt wird.
Die erste ausgearbeitete Steuerungs- und Ordnungsdisziplin: Wirkung statt Kapital als Maßstab.
Mehr → RahmenDer systemische Dachrahmen, der verstreute Ansätze zusammenführt - noch kein staatlich anerkanntes Fach, sondern in Entwicklung.
Mehr → WeiterentwicklungBestehende Wirkungsforschung wird nicht negiert, sondern von nachgelagerter Evaluation zu voraus-, begleit- und rückkoppelnder Forschung erweitert.
Mehr →Abgrenzung
Die Wirkungsökonomie schließt an Evaluation, Impact Assessment, Nachhaltigkeitswissenschaft, Transformationsforschung, ESG-Berichterstattung, SROI, Donut- und Gemeinwohlökonomie an - und geht darüber hinaus, indem sie Wirkung bewertet, gewichtet und in Entscheidungen zurückkoppelt. Sie ist kein amtliches System, keine Planwirtschaft und keine Personenbewertung.