GWÖ · Donut · Common Good Economy · WÖk

Die Wirkungsökonomie im Vergleich

Viele Ansätze sagen, dass Wirtschaft dem Gemeinwohl dienen muss. Das ist richtig. Aber es reicht nicht. Denn ein Kompass zeigt nur die Richtung. Ein Zielbild beschreibt nur den Raum. Eine Bilanz macht Verantwortung sichtbar. Erst eine Rückkopplungsarchitektur verändert die Spielregeln.

Gemeinwohlökonomie bilanziert Verantwortung.
Donut-Ökonomie beschreibt Grenzen.
Mazzucato gibt einen Gemeinwohl-Kompass.
Die Wirkungsökonomie baut die Architektur, die Wirkung in Entscheidungen zurückführt.

Erklärvideo

Warum die WÖk weitergeht

Das Video erklärt den Unterschied zwischen Gemeinwohlökonomie, Donut-Ökonomie, Mazzucatos Common-Good-Ansatz und Wirkungsökonomie: Sichtbarkeit reicht nicht, Wirkung muss in Entscheidungen zurückgeführt werden.

Das einfache Bild

Kompass, Karte, Thermostat

Man kann den Unterschied ganz einfach erklären: Ein Kompass zeigt die Richtung. Eine Karte zeigt den Raum. Ein Thermometer zeigt den Zustand. Aber ein Thermostat verändert das System. Wenn ein Raum zu kalt ist, reicht es nicht zu sagen: Wir wollen 21 Grad. Es reicht auch nicht, 17 Grad zu messen. Erst wenn die Messung mit einer Handlung verbunden wird, verändert sich etwas.

GWÖ

Werteorientierung

Zeigt, ob Organisationen werteorientiert handeln.

Donut

Zielraum

Zeigt den sicheren und gerechten Raum zwischen sozialem Fundament und planetaren Grenzen.

Mazzucato

Gemeinwohl-Kompass

Zeigt, wie gemeinsame Ziele besser verfolgt werden können: mit Purpose, Missionen, Co-Creation, Lernen und Accountability.

WÖk

Rückkopplung

Koppelt Wirkung in Preise, Steuern, Kapital, Beschaffung, Einkommen und Entscheidungen zurück.

Warum Sichtbarkeit nicht reicht

Sichtbarkeit ist noch keine Steuerung

Nachhaltigkeitsberichte beschreiben. ESG bewertet Risiken. Gemeinwohlbilanzen machen Werte sichtbar. Der Donut zeigt Grenzen. Mazzucatos Common-Good-Kompass verbessert die Art, wie gemeinsame Ziele verfolgt werden. Aber die entscheidende Frage bleibt: Was verändert sich dadurch am nächsten Preisschild, an der nächsten Steuerentscheidung, an der nächsten Kreditprüfung, an der nächsten Ausschreibung, an der nächsten Lieferkette?

Reporting beschreibt. Rückkopplung verändert.

Die Modelle

Was die anderen Modelle leisten – und wo sie enden

Der Vergleich ist nicht als Abwertung gemeint. Gemeinwohlökonomie, Donut-Ökonomie und Common Good Economy sind wichtige Vorarbeiten. Die Frage ist, ob sie bereits eine vollständige Wirkungsarchitektur bauen.

Gemeinwohlökonomie

Gemeinwohlökonomie: Wertebilanz

Die Gemeinwohlökonomie hat einen wichtigen Beitrag geleistet. Sie fragt nicht nur nach Gewinn, sondern nach Menschenwürde, Solidarität, ökologischer Verantwortung, sozialer Gerechtigkeit, Transparenz und Mitbestimmung. Ihre Stärke ist die Gemeinwohlbilanz. Ihre Grenze liegt in der Steuerungstiefe: Eine Bilanz verändert nicht automatisch Preise, Steuern, Kapitalzugang, öffentliche Beschaffung, Einkommen, Mieten, Rentenlogik, Medienwirkung oder Lieferkettenkosten.

Gemeinwohlbilanz ist keine Preislogik.

Donut-Ökonomie

Donut-Ökonomie: Zielraum

Die Donut-Ökonomie liefert ein starkes Bild: Wirtschaft soll oberhalb sozialer Mindeststandards und unterhalb planetarer Belastungsgrenzen stattfinden. Das ist wichtig. Aber ein Zielraum steuert nicht von allein. Der Donut sagt, wo wir hinmüssen. Er erklärt nicht ausreichend, wie daraus automatisch andere Preise, Steuern, Kapitalflüsse, Mieten, Renten, Gesundheitsanreize, Medienlogiken oder Lieferkettenentscheidungen entstehen.

Zielraum ist keine Rückkopplung.

Common Good Economy

Mazzucato: Gemeinwohl-Kompass und Mission Governance

Mariana Mazzucato geht einen wichtigen Schritt weiter. Sie fragt nicht nur, welche Ziele wir haben, sondern wie Staat, Wirtschaft und Gesellschaft diese Ziele gemeinsam verfolgen. Ihr Common-Good-Ansatz betont Zweck, Richtung, Co-Creation, kollektives Lernen, geteilte Erträge, Transparenz und Rechenschaft. Das ist ein starker Impuls. Aber auch dieser Ansatz bleibt vor allem Kompass, Governance und Mission. Er zeigt, wie kollektive Ziele besser verfolgt werden können. Die WÖk fragt zusätzlich: Wie wird die tatsächliche Wirkung jeder Handlung in das System zurückgeführt?

Ein Kompass reicht nicht, wenn Motor, Sensoren und Rückkopplung fehlen.

Wirkungsökonomie

Wirkungsökonomie: Wirkungsarchitektur

Die Wirkungsökonomie beginnt nicht beim Unternehmen und endet nicht beim Produkt. Sie fragt: Welche Wirkung erzeugen Handlungen, Unterlassungen, Produkte, Preise, Gesetze, Kapitalflüsse, Algorithmen, Medienbeiträge und Narrative – und wie wird diese Wirkung bewertet, begrenzt und zurückgekoppelt? Genau deshalb ist die WÖk nicht nur ein Wirtschaftsmodell. Sie ist eine gesellschaftliche Wirkungsarchitektur für Mensch, Planet und Demokratie.

WÖk ist nicht nur Wirtschaft. WÖk ist Wirkung.

Der eigentliche Unterschied

Die WÖk denkt vom Auslöser bis zur Rückkopplung

Die Wirkungsökonomie beginnt früher als die klassischen Modelle. Sie beginnt bei dem, was Wirkung auslösen kann.

1

Auslöser

Handlung, Unterlassen, Produkt, Gesetz, Preis, Narrativ, Technologie, Kapitalfluss

2

Wirkstoff

Didaktische Analogie: ein Auslöser mit Wirkungspotenzial

3

Wirkungspotenzial

Die Möglichkeit, dass positive, negative oder ambivalente Wirkung entsteht

4

Wirkungsraum

Markt, Lieferkette, Quartier, Gesundheitssystem, Plattform, Öffentlichkeit, Demokratie

5

Wirkmechanismus

Wie die Wirkung entsteht oder entstehen kann

6

Zustandsveränderung

Was sich tatsächlich verändert: Gesundheit, Vertrauen, Klima, Teilhabe, Biodiversität, Rechtsstaatlichkeit

7

Bewertung

Einordnung nach SDGs, Agenda 2030 und SDG+

8

Netto-Wirkung

Positive und negative Wirkungen werden nicht beliebig verrechnet

9

Rückkopplung

Wirkung verändert Preise, Steuern, Kapital, Beschaffung, Förderung, Einkommen oder Entscheidungen

10

Lernen

Das System prüft, korrigiert und verbessert sich

Etwas geschieht. Es kann etwas auslösen. Es verändert Zustände. Diese Veränderung wird bewertet. Daraus folgen neue Anreize. Das System lernt.

SDG+

Warum die WÖk SDG+ braucht

Die SDGs sind der globale Referenzrahmen für nachhaltige Entwicklung. Sie sind wichtig, aber sie reichen für die Wirkungsökonomie nicht vollständig aus. Denn die Krisen des 21. Jahrhunderts betreffen nicht nur Klima, Armut oder Bildung, sondern auch Demokratie, Medienqualität, Rechtsstaatlichkeit, institutionelles Vertrauen, digitale Selbstbestimmung, Plattformmacht und Diskursfähigkeit.

Ein demokratiefeindliches Narrativ zerstört Demokratie nicht mit einem einzigen Satz. Aber es kann Misstrauen säen, Feindbilder normalisieren, Institutionen delegitimieren und Gewalt wahrscheinlicher machen. Wenn solche Narrative durch Plattformlogik, Wiederholung und emotionale Erregung verstärkt werden, entstehen Wirkpfade. Genau solche Wirkpfade braucht SDG+.

SDG+ ist keine offizielle UN-Kategorie. Es ist die Erweiterung der Wirkungsökonomie für Demokratie, Medienqualität, Rechtsstaatlichkeit, Diskursfähigkeit, institutionelles Vertrauen, gesellschaftlichen Zusammenhalt und digitale Selbstbestimmung.

Nicht nur Wirtschaft

Warum die WÖk nicht nur Wirtschaft ist

Der Name Wirkungsökonomie kann missverständlich sein. Die WÖk betrifft nicht nur Unternehmen, Märkte und Steuern. Gesellschaft wird auch durch Einkommen, Renten, Mieten, Gesundheitsstrukturen, Medien, Sprache, Bildung, Wissenschaft, Pflege, Kultur, Plattformen, Kapitalmärkte und öffentliche Haushalte gesteuert.

Wirkungseinkommen

Leistung neu lesen

Leistung ist nicht, was am Markt teuer verkauft wird. Leistung ist, was Mensch, Planet und Demokratie stärkt.

Wirkungsrente

Lebensleistung

Die alte Rente fragt: Was hast du verdient? Die Wirkungsrente fragt: Was hast du beigetragen?

Wohnen

Wirkungsraum

Wohnen ist keine Anlageklasse, sondern ein Wirkungsraum für Sicherheit, Gesundheit, Teilhabe, Klima und Demokratie.

Gesundheit

Prävention

Die WÖk verschiebt Gesundheit von Reparatur zu Prävention.

Medien und Sprache

Infrastruktur

Sprache ist kein Beiwerk der Demokratie. Sprache ist Infrastruktur.

Wissenschaft

Erkenntnis zurückführen

Wissenschaft erkennt Wirkungen. Die WÖk fragt, wie Erkenntnis in Entscheidungen zurückwirkt.

Kapital

Werkzeug

Kapital bleibt Werkzeug. Es wird nach Wirkung gelesen, nicht als oberster Kompass behandelt.

Öffentliche Haushalte

Jeder Euro muss wirken

Jeder öffentliche Euro wird danach gefragt, welche Netto-Wirkung er erzeugt.

Vergleichsmatrix

Modelle im direkten Vergleich

Die Tabelle vereinfacht bewusst. Sie zeigt die unterschiedlichen Funktionen der Modelle: Wertebilanz, Zielraum, Kompass und Wirkungsarchitektur.

FrageGemeinwohlökonomieDonut-ÖkonomieMazzucato / Common Good EconomyWirkungsökonomie
GrundfrageHandelt eine Organisation gemeinwohlorientiert?Bleibt Wirtschaft im sicheren und gerechten Raum?Wie verfolgen wir gemeinsame Ziele besser?Welche Wirkung entsteht – und wie wird sie zurückgekoppelt?
HauptleistungWerte und Verantwortung sichtbar machenSoziale und planetare Grenzen verständlich machenMissionen, Staat und Co-Creation stärkenWirkung messbar, bewertbar und steuerungswirksam machen
HauptgrenzeZu stark Organisations- und BilanzlogikZielbild ohne vollständige LenkungsmechanikKompass und Governance, aber keine vollständige WirkungsarchitekturMuss pilotiert, demokratisch gesichert und lernfähig weiterentwickelt werden
DatenlogikEigene Matrix und BilanzIndikatoren für ZielraumPrinzipien und Governance-KriterienSDGs, SDG+, CSRD, ESRS, GRI, NACE, DPP, WÖk-IDs, Scorecards
RückkopplungAngedacht, aber nicht durchgängiger KernNicht zentral operationalisiertÜber Missionen, Institutionen und öffentliche HandlungsfähigkeitZentral: Preise, Steuern, Kapital, Beschaffung, Einkommen, Recht, Medien, öffentliche Haushalte
Demokratie / Medien / SpracheIndirekt über Werte und BeteiligungIndirekt über soziales FundamentÜber Partizipation und AccountabilityEigenes Wirkungsfeld durch SDG+, Medienwirkung, Sprachwirkung, Resonanzräume
Verhältnis zum MarktMarkt soll stärker gemeinwohlorientiert werdenMarkt innerhalb von GrenzenMärkte aktiv um gemeinsame Ziele gestaltenMarkt bleibt Suchprozess, aber mit Wirkung als Maßstab
KurzformelWertebilanzZielraumGemeinwohl-KompassWirkungsarchitektur

Das Beispiel

Ein T-Shirt und ein Narrativ

Der Unterschied wird greifbar, wenn man ihn an sehr einfachen Dingen durchspielt: an einem Produkt und an einer öffentlichen Erzählung.

Beispiel 1

T-Shirt

Ein T-Shirt ist nicht nur Ware. Es ist Baumwolle, Wasser, Chemie, Arbeit, Energie, Transport, Nutzung und Entsorgung. GWÖ kann fragen, ob das Unternehmen werteorientiert handelt. Der Donut kann fragen, ob die Textilwirtschaft Grenzen überschreitet. Mazzucato kann fragen, welche Mission faire Textilwirtschaft braucht. Die WÖk fragt: Welche Daten liegen vor? Welcher Score entsteht? Welcher Steuersatz folgt? Wie verändert sich dadurch der Preis, die Lieferantenwahl und die nächste Unternehmensentscheidung?

Beispiel 2

Narrativ

Ein Narrativ ist nicht nur Meinung. Es kann Wirkungspotenzial erzeugen. Es kann Vertrauen stärken oder schwächen, Zugehörigkeit erzeugen oder Feindbilder normalisieren. Die WÖk bewertet nicht Meinungen, sondern Wirkpfade: Reichweite, Verstärkung, Transparenz, Manipulationsrisiko, institutionelles Vertrauen, Diskursfähigkeit und demokratische Stabilität.

Nichtkompensation

Warum die WÖk kein Schönrechnen erlaubt

Viele Bewertungssysteme arbeiten mit Durchschnittswerten. Dann kann ein guter Wert an einer Stelle einen schweren Schaden an anderer Stelle verdecken. Die WÖk nutzt deshalb die Reverse Merit Order: Das kritischste zentrale Wirkungsfeld begrenzt die Gesamtbewertung.

Gute CO₂-Bilanz plus Kinderarbeit bleibt schädlich.

Energieeffizientes Gebäude plus Verdrängung kann nicht einfach als Fortschritt gelten.

Reichweitenstarker Journalismus plus Desinformation ist keine demokratische Wirkung.

Kurzfristiger Nutzen plus langfristige demokratische Destabilisierung darf nicht als Fortschritt gelten.

Bestimmte Schäden sind keine Verrechnungsposten. Sie sind Grenzen.

Fazit

Warum die Wirkungsökonomie weitergeht

Gemeinwohlökonomie, Donut-Ökonomie und Mazzucatos Common Good Economy sind wichtige Vorarbeiten. Ohne sie wäre die Debatte ärmer. Aber sie lösen die Systemfrage nicht vollständig. Sie zeigen Werte, Zielräume und gemeinsame Wege. Die Wirkungsökonomie verbindet diese Ebenen mit Daten, Bewertung, Nichtkompensation, Institutionen, Anreizen und Rückkopplung.

Der Gemeinwohl-Kompass zeigt die Richtung.
Der Donut zeigt den sicheren Raum.
Mazzucato zeigt, dass der Weg zum Gemeinwohl gestaltet werden muss.
Die Wirkungsökonomie baut das System, das dorthin steuern kann.

WÖk ist nicht nur Wirtschaft. WÖk ist die Frage, welche Zustände unser Handeln erzeugt – und wie wir daraus lernen.

FAQ

Häufige Abgrenzungsfragen

Ist die Wirkungsökonomie die Gemeinwohlökonomie?

Nein. Beide teilen die Frage nach Verantwortung. Die Gemeinwohlökonomie fokussiert stärker auf Organisationen, Werte und Gemeinwohlbilanz. Die Wirkungsökonomie betrachtet zusätzlich Produkte, Preise, Kapital, Lieferketten, öffentliche Haushalte, Einkommen, Rente, Wohnen, Gesundheit, Medien, Sprache, Wissenschaft, Plattformen und Demokratie – und koppelt Wirkung in Entscheidungen zurück.

Ist die Wirkungsökonomie Donut-Ökonomie?

Nein. Die Donut-Ökonomie beschreibt den sicheren und gerechten Raum. Die Wirkungsökonomie fragt, wie ein System durch Daten, Bewertung, Anreize und Rückkopplung tatsächlich in diesen Raum gelenkt werden kann.

Was unterscheidet die WÖk von Mazzucatos Common Good Economy?

Mazzucato fragt, wie gemeinsame Ziele durch Purpose, Co-Creation, kollektives Lernen, geteilte Erträge und Accountability besser verfolgt werden können. Die WÖk nimmt diesen Impuls ernst, geht aber weiter: Sie beschreibt den Prozess vom Auslöser bis zur Zustandsveränderung und koppelt die Bewertung in Preise, Steuern, Kapital, Beschaffung, Einkommen, öffentliche Haushalte, Medienverantwortung und Entscheidungen zurück.

Warum braucht die WÖk SDG+?

Weil die SDGs zentrale Nachhaltigkeitsziele abbilden, aber die digitale Demokratiekrise zusätzliche Wirkungsfelder verlangt: Medienqualität, Rechtsstaatlichkeit, Diskursfähigkeit, institutionelles Vertrauen, digitale Selbstbestimmung, Plattformmacht und gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Bewertet die WÖk Menschen?

Nein. Die WÖk bewertet nicht Menschen als Personen. Sie bewertet Wirkungen von Handlungen, Produkten, Tätigkeiten, Kapitalflüssen, Institutionen, Medienlogiken und Entscheidungen. Personenwürde bleibt unantastbar.

Ist das Planwirtschaft?

Nein. Märkte, Unternehmen, Kapital, Preise, Eigentum und Wettbewerb bleiben erhalten. Die WÖk verändert den Maßstab: Nicht Kapital entscheidet allein, sondern die Wirkung auf Mensch, Planet und Demokratie.

Warum ist Wirkung nicht einfach Nachhaltigkeit?

Weil Wirkung neutral ist. Sie kann positiv, negativ oder neutral sein. Erst der Referenzrahmen aus SDGs, Agenda 2030 und SDG+ entscheidet, ob eine Wirkung als positiv oder negativ bewertet wird.