Demokratie, Rechtsstaat Und Demokratische Wirkungsarchitektur
Demokratiefeindlichkeit
Demokratiefeindlichkeit beschreibt Haltungen, Programme oder Handlungen, die demokratische Grundprinzipien ablehnen oder zerstören wollen.
Auf einen Blick
Demokratiefeindlichkeit beschreibt Haltungen, Programme oder Handlungen, die demokratische Grundprinzipien ablehnen oder zerstören wollen.
Definition
Was bedeutet der Begriff?
Kurzdefinition: Demokratiefeindlichkeit beschreibt Haltungen, Programme oder Handlungen, die demokratische Grundprinzipien ablehnen oder zerstören wollen.
WÖk-Bezug: Wirkungsökonomisch entscheidend ist, welche Rechte, Institutionen und Korrekturwege angegriffen werden.
Grenze / Status: Wirkung, Wirkungspotenzial, Wirkungsrisiko, Wirkmechanismus und eingetretene Wirkung sauber unterscheiden.
Wirkungsökonomie
Warum ist das wichtig?
Wirkung, Wirkungspotenzial, Wirkungsrisiko, Wirkmechanismus und eingetretene Wirkung sauber unterscheiden.
Verwendung
So wird der Begriff genutzt
Wirkung, Wirkungspotenzial, Wirkungsrisiko, Wirkmechanismus und eingetretene Wirkung sauber unterscheiden.
Abgrenzung
Nicht verwechseln mit
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Lernseite zu Demokratiefeindlichkeit
Warum wichtig?
Was macht der Begriff sichtbar?
Demokratiefeindlichkeit beschreibt Haltungen, Programme oder Handlungen, die demokratische Grundprinzipien ablehnen oder zerstören wollen.
Abgrenzung
Was es nicht bedeutet
Demokratiefeindlichkeit ist keine automatische Bewertung und kein Ersatz für Kontext, Datenqualität und demokratische Entscheidung.
Beispiel
So wird es konkret
In der Anwendung hilft Demokratiefeindlichkeit, eine Beobachtung, Entscheidung oder Datenlage genauer einzuordnen und mit Wirkung, Nebenwirkung und Rückkopplung zu verbinden.
Missverständnisse
Worauf achten?
- Nicht als isolierte Kennzahl verwenden.
- Immer Kontext, Datenqualität und Wirkungsgrenzen mitprüfen.
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Verknüpfungen
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Bibliothek
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Externe Quellen
Hochwertige externe Quellen
Dieser Begriff ist nicht ausschließlich durch die Wirkungsökonomie geprägt. Die folgenden Quellen zeigen den externen Referenzrahmen, an den die WÖk anschließt.