Energie, Strommarkt Und Systemkosten
Dunkelflaute
Dunkelflaute bezeichnet Phasen mit geringer Solar- und Windstromerzeugung.
Auf einen Blick
Dunkelflaute bezeichnet Phasen mit geringer Solar- und Windstromerzeugung.
Definition
Was bedeutet der Begriff?
Kurzdefinition: Dunkelflaute bezeichnet Phasen mit geringer Solar- und Windstromerzeugung.
WÖk-Bezug: Relevant für Versorgungssicherheit, Speicher, Backup, Netze, Demand Response und Systemkosten.
Grenze / Status: Wirkung, Wirkungspotenzial, Wirkungsrisiko, Wirkmechanismus und eingetretene Wirkung sauber unterscheiden.
Wirkungsökonomie
Warum ist das wichtig?
Wirkung, Wirkungspotenzial, Wirkungsrisiko, Wirkmechanismus und eingetretene Wirkung sauber unterscheiden.
Verwendung
So wird der Begriff genutzt
Wirkung, Wirkungspotenzial, Wirkungsrisiko, Wirkmechanismus und eingetretene Wirkung sauber unterscheiden.
Abgrenzung
Nicht verwechseln mit
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Lernseite zu Dunkelflaute
Warum wichtig?
Was macht der Begriff sichtbar?
Dunkelflaute bezeichnet Phasen mit geringer Solar- und Windstromerzeugung.
Abgrenzung
Was es nicht bedeutet
Dunkelflaute ist keine automatische Bewertung und kein Ersatz für Kontext, Datenqualität und demokratische Entscheidung.
Beispiel
So wird es konkret
In der Anwendung hilft Dunkelflaute, eine Beobachtung, Entscheidung oder Datenlage genauer einzuordnen und mit Wirkung, Nebenwirkung und Rückkopplung zu verbinden.
Missverständnisse
Worauf achten?
- Nicht als isolierte Kennzahl verwenden.
- Immer Kontext, Datenqualität und Wirkungsgrenzen mitprüfen.
Passende Tools
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Passende Wirkungsfelder
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Verknüpfungen
Verwandte Begriffe
Grundlagen
Im Grundlagenwerk
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Bibliothek
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Externe Quellen
Hochwertige externe Quellen
Dieser Begriff ist nicht ausschließlich durch die Wirkungsökonomie geprägt. Die folgenden Quellen zeigen den externen Referenzrahmen, an den die WÖk anschließt.