Grundbegriff

Intersektionalität

Intersektionalität beschreibt, dass Benachteiligungen sich überlagern und gegenseitig verstärken können.

Version 1.0 Anschlussbegriff

Auf einen Blick

Intersektionalität beschreibt, dass Benachteiligungen sich überlagern und gegenseitig verstärken können.

Definition

Was bedeutet der Begriff?

Kurzdefinition: Intersektionalität beschreibt, dass Benachteiligungen sich überlagern und gegenseitig verstärken können.

Erklärung: Armut, Geschlecht, Herkunft, Alter, Behinderung, Wohnort, Bildung, digitale Teilhabe, Gesundheit oder Aufenthaltsstatus wirken nicht getrennt.

WÖk-Bezug: Die WÖk nutzt Intersektionalität, um Wirkungsempfänger nicht abstrakt zu behandeln. Wirkung kann für Gruppen sehr unterschiedlich ausfallen.

Grenze / Status: Intersektionalität ersetzt keine Einzelfallprüfung, hilft aber, blinde Flecken in Daten und Politik zu erkennen.

Schreibweisen: Intersektionalitaet, Intersectionality, Mehrfachdiskriminierung, Diskriminierung, intergenerationelle Armut, Bildungsgerechtigkeit

Verwandt: Keine direkten Glossarverweise hinterlegt.

Offizielle Quelle: UN Women - Intersectionality resource guide

Wirkungsökonomie

Warum ist das wichtig?

Intersektionalität ersetzt keine Einzelfallprüfung, hilft aber, blinde Flecken in Daten und Politik zu erkennen.

Verwendung

So wird der Begriff genutzt

Intersektionalität ersetzt keine Einzelfallprüfung, hilft aber, blinde Flecken in Daten und Politik zu erkennen.

Abgrenzung

Nicht verwechseln mit

Keine Einträge

Lernseite zu Intersektionalität

Warum wichtig?

Was macht der Begriff sichtbar?

Intersektionalität beschreibt, dass Benachteiligungen sich überlagern und gegenseitig verstärken können.

Abgrenzung

Was es nicht bedeutet

Intersektionalität ist keine automatische Bewertung und kein Ersatz für Kontext, Datenqualität und demokratische Entscheidung.

Beispiel

So wird es konkret

In der Anwendung hilft Intersektionalität, eine Beobachtung, Entscheidung oder Datenlage genauer einzuordnen und mit Wirkung, Nebenwirkung und Rückkopplung zu verbinden.

Missverständnisse

Worauf achten?

  • Nicht als isolierte Kennzahl verwenden.
  • Immer Kontext, Datenqualität und Wirkungsgrenzen mitprüfen.

Passende Tools

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Passende Wirkungsfelder

Keine Einträge

Grundlagen

Im Grundlagenwerk

Bibliothek

Dokumente und Materialien

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Version und Quelle

Kategorie: Grundbegriff · Version: 1.0

Quelle: glossar.html · Abschnitt: WÖk-Brückenbegriff