Grundbegriff
Intersektionalität
Intersektionalität beschreibt, dass Benachteiligungen sich überlagern und gegenseitig verstärken können.
Auf einen Blick
Intersektionalität beschreibt, dass Benachteiligungen sich überlagern und gegenseitig verstärken können.
Definition
Was bedeutet der Begriff?
Kurzdefinition: Intersektionalität beschreibt, dass Benachteiligungen sich überlagern und gegenseitig verstärken können.
Erklärung: Armut, Geschlecht, Herkunft, Alter, Behinderung, Wohnort, Bildung, digitale Teilhabe, Gesundheit oder Aufenthaltsstatus wirken nicht getrennt.
WÖk-Bezug: Die WÖk nutzt Intersektionalität, um Wirkungsempfänger nicht abstrakt zu behandeln. Wirkung kann für Gruppen sehr unterschiedlich ausfallen.
Grenze / Status: Intersektionalität ersetzt keine Einzelfallprüfung, hilft aber, blinde Flecken in Daten und Politik zu erkennen.
Wirkungsökonomie
Warum ist das wichtig?
Intersektionalität ersetzt keine Einzelfallprüfung, hilft aber, blinde Flecken in Daten und Politik zu erkennen.
Verwendung
So wird der Begriff genutzt
Intersektionalität ersetzt keine Einzelfallprüfung, hilft aber, blinde Flecken in Daten und Politik zu erkennen.
Abgrenzung
Nicht verwechseln mit
Keine Einträge
Lernseite zu Intersektionalität
Warum wichtig?
Was macht der Begriff sichtbar?
Intersektionalität beschreibt, dass Benachteiligungen sich überlagern und gegenseitig verstärken können.
Abgrenzung
Was es nicht bedeutet
Intersektionalität ist keine automatische Bewertung und kein Ersatz für Kontext, Datenqualität und demokratische Entscheidung.
Beispiel
So wird es konkret
In der Anwendung hilft Intersektionalität, eine Beobachtung, Entscheidung oder Datenlage genauer einzuordnen und mit Wirkung, Nebenwirkung und Rückkopplung zu verbinden.
Missverständnisse
Worauf achten?
- Nicht als isolierte Kennzahl verwenden.
- Immer Kontext, Datenqualität und Wirkungsgrenzen mitprüfen.
Passende Tools
Keine Einträge
Passende Wirkungsfelder
Keine Einträge
Verknüpfungen
Verwandte Begriffe
Grundlagen
Im Grundlagenwerk
Verknüpfung
Kapitel 73 - Migration und gesellschaftliche Zugehörigkeit
Kapitel 73 des Hauptwerks Die neue Ordnung des Wohlstands.
Verknüpfung
Kapitel 83 - Algorithmische Fairness und digitale Rechte
Kapitel 83 des Hauptwerks Die neue Ordnung des Wohlstands.
Bibliothek
Dokumente und Materialien
Noch kein passendes Dokument in der Bibliothek verknüpft.
Externe Quellen
Hochwertige externe Quellen
Dieser Begriff ist nicht ausschließlich durch die Wirkungsökonomie geprägt. Die folgenden Quellen zeigen den externen Referenzrahmen, an den die WÖk anschließt.