Demokratie, Rechtsstaat Und Demokratische Wirkungsarchitektur
Machtbegrenzung
Machtbegrenzung beschreibt institutionelle, rechtliche und gesellschaftliche Mechanismen, die verhindern, dass Macht unkontrolliert wird.
Auf einen Blick
Machtbegrenzung beschreibt institutionelle, rechtliche und gesellschaftliche Mechanismen, die verhindern, dass Macht unkontrolliert wird.
Definition
Was bedeutet der Begriff?
Kurzdefinition: Machtbegrenzung beschreibt institutionelle, rechtliche und gesellschaftliche Mechanismen, die verhindern, dass Macht unkontrolliert wird.
WÖk-Bezug: Machtbegrenzung ist demokratische Wirkungsarchitektur.
Grenze / Status: Wirkung, Wirkungspotenzial, Wirkungsrisiko, Wirkmechanismus und eingetretene Wirkung sauber unterscheiden.
Wirkungsökonomie
Warum ist das wichtig?
Wirkung, Wirkungspotenzial, Wirkungsrisiko, Wirkmechanismus und eingetretene Wirkung sauber unterscheiden.
Verwendung
So wird der Begriff genutzt
Wirkung, Wirkungspotenzial, Wirkungsrisiko, Wirkmechanismus und eingetretene Wirkung sauber unterscheiden.
Abgrenzung
Nicht verwechseln mit
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Warum wichtig?
Was macht der Begriff sichtbar?
Machtbegrenzung beschreibt institutionelle, rechtliche und gesellschaftliche Mechanismen, die verhindern, dass Macht unkontrolliert wird.
Abgrenzung
Was es nicht bedeutet
Machtbegrenzung ist keine automatische Bewertung und kein Ersatz für Kontext, Datenqualität und demokratische Entscheidung.
Beispiel
So wird es konkret
In der Anwendung hilft Machtbegrenzung, eine Beobachtung, Entscheidung oder Datenlage genauer einzuordnen und mit Wirkung, Nebenwirkung und Rückkopplung zu verbinden.
Missverständnisse
Worauf achten?
- Nicht als isolierte Kennzahl verwenden.
- Immer Kontext, Datenqualität und Wirkungsgrenzen mitprüfen.
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Grundlagen
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Externe Quellen
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Dieser Begriff ist nicht ausschließlich durch die Wirkungsökonomie geprägt. Die folgenden Quellen zeigen den externen Referenzrahmen, an den die WÖk anschließt.