Autokratien, Regimeformen Und Demokratische Erosion
Personalisierte Macht
Personalisierte Macht beschreibt politische Ordnung, in der Entscheidungen stark von einer Person und ihrem Umfeld abhängen.
Auf einen Blick
Personalisierte Macht beschreibt politische Ordnung, in der Entscheidungen stark von einer Person und ihrem Umfeld abhängen.
Definition
Was bedeutet der Begriff?
Kurzdefinition: Personalisierte Macht beschreibt politische Ordnung, in der Entscheidungen stark von einer Person und ihrem Umfeld abhängen.
WÖk-Bezug: Wirkungsrisiko, wenn Verfahren, Institutionen und Rechenschaft durch Loyalität und Nähe ersetzt werden.
Grenze / Status: Wirkung, Wirkungspotenzial, Wirkungsrisiko, Wirkmechanismus und eingetretene Wirkung sauber unterscheiden.
Wirkungsökonomie
Warum ist das wichtig?
Wirkung, Wirkungspotenzial, Wirkungsrisiko, Wirkmechanismus und eingetretene Wirkung sauber unterscheiden.
Verwendung
So wird der Begriff genutzt
Wirkung, Wirkungspotenzial, Wirkungsrisiko, Wirkmechanismus und eingetretene Wirkung sauber unterscheiden.
Abgrenzung
Nicht verwechseln mit
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Lernseite zu Personalisierte Macht
Warum wichtig?
Was macht der Begriff sichtbar?
Personalisierte Macht beschreibt politische Ordnung, in der Entscheidungen stark von einer Person und ihrem Umfeld abhängen.
Abgrenzung
Was es nicht bedeutet
Personalisierte Macht ist keine automatische Bewertung und kein Ersatz für Kontext, Datenqualität und demokratische Entscheidung.
Beispiel
So wird es konkret
In der Anwendung hilft Personalisierte Macht, eine Beobachtung, Entscheidung oder Datenlage genauer einzuordnen und mit Wirkung, Nebenwirkung und Rückkopplung zu verbinden.
Missverständnisse
Worauf achten?
- Nicht als isolierte Kennzahl verwenden.
- Immer Kontext, Datenqualität und Wirkungsgrenzen mitprüfen.
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Verwandte Begriffe
Grundlagen
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Bibliothek
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Externe Quellen
Hochwertige externe Quellen
Dieser Begriff ist nicht ausschließlich durch die Wirkungsökonomie geprägt. Die folgenden Quellen zeigen den externen Referenzrahmen, an den die WÖk anschließt.