Neuropsychologische Wirkmechanismen
Sensibilisierung
Sensibilisierung beschreibt, dass wiederholte oder starke Reize die Reaktionsbereitschaft erhöhen.
Auf einen Blick
Sensibilisierung beschreibt, dass wiederholte oder starke Reize die Reaktionsbereitschaft erhöhen.
Definition
Was bedeutet der Begriff?
Kurzdefinition: Sensibilisierung beschreibt, dass wiederholte oder starke Reize die Reaktionsbereitschaft erhöhen.
WÖk-Bezug: Relevant für Angstkommunikation, Alarm-Frames, Diskurseskalation und Vertrauensverlust.
Grenze / Status: Wirkung, Wirkungspotenzial, Wirkungsrisiko, Wirkmechanismus und eingetretene Wirkung sauber unterscheiden.
Wirkungsökonomie
Warum ist das wichtig?
Wirkung, Wirkungspotenzial, Wirkungsrisiko, Wirkmechanismus und eingetretene Wirkung sauber unterscheiden.
Verwendung
So wird der Begriff genutzt
Wirkung, Wirkungspotenzial, Wirkungsrisiko, Wirkmechanismus und eingetretene Wirkung sauber unterscheiden.
Abgrenzung
Nicht verwechseln mit
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Warum wichtig?
Was macht der Begriff sichtbar?
Sensibilisierung beschreibt, dass wiederholte oder starke Reize die Reaktionsbereitschaft erhöhen.
Abgrenzung
Was es nicht bedeutet
Sensibilisierung ist keine automatische Bewertung und kein Ersatz für Kontext, Datenqualität und demokratische Entscheidung.
Beispiel
So wird es konkret
In der Anwendung hilft Sensibilisierung, eine Beobachtung, Entscheidung oder Datenlage genauer einzuordnen und mit Wirkung, Nebenwirkung und Rückkopplung zu verbinden.
Missverständnisse
Worauf achten?
- Nicht als isolierte Kennzahl verwenden.
- Immer Kontext, Datenqualität und Wirkungsgrenzen mitprüfen.
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Passende Wirkungsfelder
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