Grundbegriff
Suffizienz
Suffizienz fragt, welches Maß an Nutzung, Konsum oder Produktion genug ist.
Auf einen Blick
Suffizienz fragt, welches Maß an Nutzung, Konsum oder Produktion genug ist.
Definition
Was bedeutet der Begriff?
Kurzdefinition: Suffizienz fragt, welches Maß an Nutzung, Konsum oder Produktion genug ist.
Erklärung: Effizienz macht Prozesse sparsamer. Suffizienz fragt, ob der Umfang selbst tragfähig ist: Wohnen, Mobilität, Energie, Konsum und Materialverbrauch.
WÖk-Bezug: Für die WÖk ist Suffizienz kein Verzichtsprogramm, sondern eine Wirkungsfrage nach Bedürfnissen, Schäden und Lebensqualität.
Grenze / Status: Suffizienz darf nicht moralisch verengt werden. Sie braucht soziale Abfederung, Wahlmöglichkeiten und Gerechtigkeit.
Wirkungsökonomie
Warum ist das wichtig?
Suffizienz darf nicht moralisch verengt werden. Sie braucht soziale Abfederung, Wahlmöglichkeiten und Gerechtigkeit.
Verwendung
So wird der Begriff genutzt
Suffizienz darf nicht moralisch verengt werden. Sie braucht soziale Abfederung, Wahlmöglichkeiten und Gerechtigkeit.
Abgrenzung
Nicht verwechseln mit
Keine Einträge
Lernseite zu Suffizienz
Warum wichtig?
Was macht der Begriff sichtbar?
Suffizienz fragt, welches Maß an Nutzung, Konsum oder Produktion genug ist.
Abgrenzung
Was es nicht bedeutet
Suffizienz ist keine automatische Bewertung und kein Ersatz für Kontext, Datenqualität und demokratische Entscheidung.
Beispiel
So wird es konkret
In der Anwendung hilft Suffizienz, eine Beobachtung, Entscheidung oder Datenlage genauer einzuordnen und mit Wirkung, Nebenwirkung und Rückkopplung zu verbinden.
Missverständnisse
Worauf achten?
- Nicht als isolierte Kennzahl verwenden.
- Immer Kontext, Datenqualität und Wirkungsgrenzen mitprüfen.
Passende Tools
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Passende Wirkungsfelder
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Verknüpfungen
Verwandte Begriffe
Grundlagen
Im Grundlagenwerk
Verknüpfung
Kapitel 31 - WÖk-IDs und Indikatorenarchitektur
Kapitel 31 des Hauptwerks Die neue Ordnung des Wohlstands.
Bibliothek
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Externe Quellen
Hochwertige externe Quellen
Dieser Begriff ist nicht ausschließlich durch die Wirkungsökonomie geprägt. Die folgenden Quellen zeigen den externen Referenzrahmen, an den die WÖk anschließt.