WÖk · Onlinefassung · Abschnitt 2 von 21
Kurzprofil#
Inhaltsübersicht 1. Executive Summary 2. Warum die Geschichte der SDGs für die Wirkungsökonomie wichtig ist 3. Vorläufer I: Stockholm 1972 und der Beginn globaler Umweltpolitik 4. Vorläufer II: Brundtland 1987 und die Verbindung von Umwelt und Entwicklung 5. Rio 1992: Agenda 21, Rio-Erklärung und die erste große Systemarchitektur 6. Die Millennium Development Goals 2000-2015: Fortschritt und Begrenzung 7. Rio+20 2012: Der Auftrag zur Entwicklung der SDGs 8. Open Working Group, Konsultationen und Post-2015-Verhandlungen 9. 2015 als Architekturjahr: Sendai, Addis Abeba, Agenda 2030 und Paris 10. Was der UN-Beschluss politisch und rechtlich bedeutet 11. Warum die SDGs nicht parteiideologisch eng sind 12. SDGs als strukturierter Umgang mit realen Systemrisiken 13. Wirkungsökonomische Einordnung: vom Zielrahmen zur Rückkopplung 14. Europa und Deutschland: Übersetzung in Monitoring und Strategie 15. Missverständnisse, Verschwörungsnarrative und seriöse Kritik 16. Website- und Portalintegration 17. Politische Anschlussfähigkeit und Umsetzungsoptionen 18. Quellen und Referenzen