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WÖk detailkonzept produktportfolio produktentwicklung 1

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woek detailkonzept produktportfolio produktentwicklung v0 1 Wirkung statt Kapital. Für Mensch, Planet und Demokratie.

Kurzfassung 1. Ausgangslage und alte Logik Produktportfolios werden nach Umsatz, Deckungsbeitrag, Marktanteil und Wachstum bewertet. Produkte mit verdeckten Wirkungskosten können dadurch strategisch attraktiv erscheinen.

2. Wirkungsökonomischer Perspektivwechsel Wirkungsorientierte Produktentwicklung prüft Lebenszyklus, Reparierbarkeit, Kreislauffähigkeit, Sicherheit, Lieferkette, Datenfähigkeit, Wirkungskosten und Transformationsrisiko. Produktportfolios werden nach Zukunftsfähigkeit und positiver Netto-Wirkung gelesen.

3. Anforderungen an Politik und Rahmenbedingungen Der politische Auftrag besteht nicht darin, ein einziges Unternehmensmodell vorzuschreiben. Politik schafft die Rahmenbedingungen, innerhalb derer unterschiedliche Parteien, Branchen und Geschäftsmodelle ihren Weg zu positiver Netto-Wirkung gestalten können. Notwendig sind Transparenz, Datenzugang, faire Übergänge, KMU-Tauglichkeit, Schutz vor Greenwashing, Wettbewerbsneutralität und demokratische Kontrolle.

Rahmen statt Detailsteuerung: Politik setzt Mindeststandards, Datenregeln, Schutzlinien und Anreize, ohne operative Führung zu ersetzen. Ausgestaltungsspielraum: Parteien können unterschiedliche Gewichtungen setzen - etwa zwischen Förderung, Steuerung, Berichtspflichten, Entlastung, Branchenpfaden und ordnungsrechtlichen Grenzen.

Verhältnismäßigkeit: Konzern, Mittelstand und Kleinstunternehmen brauchen unterschiedliche Tiefen der Nachweisführung. Lernende Regulierung: Wirkungsindikatoren, Benchmarks und Übergangsfristen müssen regelmäßig überprüft werden. 4. Architektur des Unterbereichs Kernfrage: Wie wird Produktportfolio und Produktentwicklung nach Wirkung in Entscheidungen, Rollen, Daten und Rückkopplungen verankert? Ebenen: Strategie, Governance, Prozesse, Daten, Menschen, Lieferketten, Produkte, Kapital und Kommunikation. Schnittstellen: Impact Controlling, WÖk-IDs, Scorecards, Risikomanagement, Wirkungsrat, SDG-/SDG+-Referenzrahmen. 5. Online- und Tool-Anschluss Online-Volltext unter /wirkungsfelder/wirtschaft-unternehmen/detailkonzepte/produktportfolio_produktentwicklung/

Kontext-Werkzeuge: Unternehmens-Wirkungscheck, KII-Dashboard, Wirkungsrisiko-Check, Lieferketten-Scorecard, 5P-Marketing-Check.

Download: PDF ergänzend; Hauptzugang bleibt die Online-Fassung.

Interne und externe Referenzen Natalie Weber: Die neue Ordnung des Wohlstands, Manuskriptfassung 2026, Teil VII: Unternehmen, Management und Wertschöpfung, Kapitel 42-47.

Natalie Weber: Systemmodell der Wirkungsökonomie, 2025, Dimension Wirtschaft & Unternehmen.

Natalie Weber: Wirkungsökonomie in der Lieferkette, September 2025.

Natalie Weber: Produktbesteuerung durch Wirkung, 2025.

Natalie Weber: Whitepaper T-SROI, 2025. EU: Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) und European Sustainability Reporting Standards (ESRS). EU: Corporate Sustainability Due Diligence Directive (CSDDD), Directive (EU) 2024/1760.

OECD: Due Diligence Guidance for Responsible Business Conduct.

UN OHCHR: Guiding Principles on Business and Human Rights.

ICC: Advertising and Marketing Communications Code, 2024.

Dokumenttyp | Detailkonzept Autorin | Natalie Weber Referenz | Wirkungsökonomie Version / Status | v0.1 / Arbeitsfassung Stand | 24.05.2026 Leitsatz Produktportfolio und Produktentwicklung nach Wirkung: Die Wirkungsökonomie behandelt Unternehmen nicht als reine Gewinnerzielungseinheiten, sondern als organisierte Wirkungssysteme. Gewinn bleibt wichtig, ist aber Rückmeldung ökonomischer Tragfähigkeit und nicht letzter Maßstab.

Inhalt

Inhaltsverzeichnis

Diese Lesefassung ist in 7 Abschnitte gegliedert. Jede Überschrift hat eine eigene, zitierbare Adresse.

  1. 1 Kurzfassung
  2. 2 1. Ausgangslage und alte Logik
  3. 3 2. Wirkungsökonomischer Perspektivwechsel
  4. 4 3. Anforderungen an Politik und Rahmenbedingungen
  5. 5 4. Architektur des Unterbereichs
  6. 6 5. Online- und Tool-Anschluss
  7. 7 Interne und externe Referenzen