WÖk · Onlinefassung · Abschnitt 30 von 31

Methodik und Haftungsausschluss#

PDF-Fassung

Wie dieses Dossier entstanden ist#

Dieses Dossier verbindet zwei Quellenebenen. Erstens primäre und etablierte Quellen aus Aufsicht, Wissenschaft und Branche: die europäische Versicherungsaufsicht EIOPA, die Europäische Zentralbank, die Deutsche Bundesbank, die deutsche Aufsicht BaFin, das Notenbanknetzwerk NGFS, die Europäische Umweltagentur EEA, der Weltklimarat IPCC, die Internationale Energieagentur IEA, der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft GDV, die Verbraucherzentrale und ihr Bundesverband, die Rückversicherer Swiss Re und Munich Re, die Europäische Kommission und die Wertpapieraufsicht ESMA, die IFRS Foundation mit dem ISSB, die TNFD, die Climate Bonds Initiative sowie das Umweltbundesamt.

Zweitens die wirkungsökonomische Lesart, die diese Befunde in den Rahmen von Mensch, Planet und Demokratie stellt. Alle wesentlichen Zahlen sind mit einer hochgestellten Ziffer markiert und im folgenden Quellenverzeichnis mit Link belegt. Wo sich Schätzungen unterscheiden, etwa beim Volumen gestrandeter Vermögen, nennt das Dossier die Spannweite statt einer Scheinpräzision. Der inhaltliche Stand ist Juni 2026. Da sich besonders die Regulierung der nachhaltigen Finanzen rasch ändert, empfiehlt sich bei rechtlich relevanten Fragen ein Blick auf den jeweils aktuellen Stand.

Was dieses Dossier nicht leistet#

Es ist keine Versicherungsberatung, keine Rechtsberatung und keine Anlageempfehlung. Es bewertet keine einzelnen Anbieter, Produkte oder Personen. Die genannten Prüfpunkte sind allgemeine Orientierung und ersetzen nicht die Prüfung der eigenen Unterlagen und Lage durch fachkundige Personen. Wer konkrete Entscheidungen über Versicherung, Finanzierung oder Geldanlage trifft, sollte unabhängigen Rat einholen und die eigenen Verträge im Original heranziehen.

HINWEIS Wirkungsökonomie ist ein eigenständiger Deutungsrahmen. Die hier verwendeten Begriffe wie Wirkungslesart, schwächste Dimension und Nichtkompensation an roten Linien sind Teil dieses Rahmens und keine amtlichen Kategorien der zitierten Institutionen. Die Quellen liefern die Fakten.

Die Wirkungslesart liefert die Einordnung.