WÖk · Onlinefassung · Abschnitt 3 von 12
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Kurz erklärt: SDGs und Agenda 2030 Die SDGs sind die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen. Sie wurden 2015 von allen UN-Mitgliedstaaten im Rahmen der Agenda 2030 beschlossen. Der Beschluss ist kein Weltgesetz und keine einheitliche Wirtschaftsideologie. Er ist ein globaler Zielrahmen, der beschreibt, welche Zustände die Weltgemeinschaft bis 2030 verbessern will: Armut, Hunger, Gesundheit, Bildung, Gleichstellung, Wasser, Energie, Arbeit, Infrastruktur, Ungleichheit, Städte, Konsum, Klima, Ökosysteme, Frieden, Institutionen und Partnerschaften. Die Wirkungsökonomie nutzt die SDGs als Referenzrahmen für Wirkungsbewertung. SDG+ ergänzt diesen Rahmen um Demokratie, Medienqualität, Rechtsstaatlichkeit, Diskursfähigkeit, institutionelles Vertrauen, gesellschaftlichen Zusammenhalt und digitale Selbstbestimmung.