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Von der Schuldenfrage zur Wirkungsfinanzpolitik

Öffentliche Finanzen, Staatsschulden und positive Netto-Wirkung aus Sicht der Wirkungsökonomie

working-paperarbeitsfassungNiveau: fortgeschritten
Statushinweis: Dieses Dokument ist eine Arbeitsfassung vom 11. Juni 2026 und kann redaktionell weiterentwickelt werden.
Schutzlinie: Keine Rechts-, Steuer-, Finanz-, Anlage- oder Politikberatung.

Kurz gesagt

Das Arbeitspapier entwickelt Wirkungsfinanzpolitik als Blick auf öffentliche Finanzen: Nicht die bloße Schuldenhöhe entscheidet, sondern die Netto-Wirkung von Einnahmen, Ausgaben, Krediten, Zinsen, Steuern und Investitionen auf Mensch, Planet und Demokratie.

Was dich erwartet

Eine Brücke zwischen Staatsschuldendebatte, MMT, Functional Finance, Public Purpose, IOI, T-SROI, Schuldenbremse, Wirkungshaushalt, planetaren Grenzen und demokratischer Steuerung.

Welche Fragen beantwortet das Dokument?

  • Wann sind öffentliche Schulden aus WÖk-Sicht legitim?
  • Wie unterscheidet man Wirkschulden, Blindschulden, Verlustschulden und Reparaturschulden?
  • Wie sähe ein Wirkungshaushalt als Ergänzung zur Schuldenbremse aus?

Für wen geeignet?

Politik, Verwaltung, Wissenschaft, Journalismus, öffentliche Haushalte, Stiftungen und alle, die Finanzpolitik nach Zukunftswirkung bewerten wollen.

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