Ist die Wirkungsökonomie Planwirtschaft?
Nein. Sie ersetzt Märkte nicht durch zentrale Mengenplanung. Sie verändert den Maßstab, nach dem Preise, Steuern, Förderung, Beschaffung und Kapital auf Wirkung reagieren können.
Demokratische Verfahren, Rechtsschutz, Datenqualität und Korrekturpfade bleiben Voraussetzung.
Ist das Social Credit?
Nein. Bewertet werden Produkte, Entscheidungen, Systeme oder Wirkungspfade, nicht der Wert von Personen. Die WÖk lehnt Personen-Scoring, Konsumüberwachung und Verhaltensranking ab.
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Ist das nur ESG mit neuem Namen?
Nein. ESG ist ein wichtiger Daten- und Anschlussraum. Die Wirkungsökonomie fragt zusätzlich, ob Wirkung als Zustandsveränderung bewertet und in Entscheidungen rückgekoppelt wird.
Wird das nicht zu viel Bürokratie?
Das Risiko besteht, wenn Daten ohne Steuerungsnutzen gesammelt werden. Die WÖk priorisiert vorhandene Daten, klare Schwellen, Versionierung, Pilotierung und Entlastung durch bessere Entscheidungslogik.
Kann man Wirkung überhaupt messen?
Nicht perfekt. Aber Unsicherheit ist kein Grund für Blindheit. Die WÖk trennt Datenqualität, Annahmen, Wirkungspotenzial und eingetretene Wirkung sichtbar voneinander.
Ist das schon ein amtlicher Standard?
Nein. Diese Website ist ein Wissens-, Lern- und Anwendungsraum. Demos sind modellhafte Ersteinschätzungen, keine amtlichen Bewertungen, Ratings oder Rechtsauskünfte.