Eigene WÖk-Referenzen

Was der Staat wirklich produziert: Steuern

Natalie Weber

Journalartikel, der die Steuerdebatte aus wirkungsökonomischer Perspektive einordnet und danach fragt, welche reale Wirkung staatliches Handeln erzeugt.

WÖk-intern Artikel Prüfstatus: geprüft

Auf einen Blick

  • Eigene WÖk-Referenzen · Artikel
  • Herkunft: WÖk-intern · Prüfstatus: geprüft
  • Journalartikel, der die Steuerdebatte aus wirkungsökonomischer Perspektive einordnet und danach fragt, welche reale Wirkung staatliches Handeln erzeugt.

Kurzbeschreibung

Worum es geht

Journalartikel, der die Steuerdebatte aus wirkungsökonomischer Perspektive einordnet und danach fragt, welche reale Wirkung staatliches Handeln erzeugt.

Wirkungsökonomie

Wirkungsökonomische Einordnung

Der Beitrag deutet Steuern und Staatsausgaben als Wirkungsproduktion statt reiner Geldströme und betrifft damit vor allem die Dimensionen Demokratie (Legitimität staatlichen Handelns) und Mensch (öffentliche Leistungen). Er knüpft an das WÖk-Kernprinzip an, Wirkung statt Zahlungsströme zu bewerten. Als eigener Journalbeitrag ist er argumentativ und graue Literatur.

Steckbrief

Cluster
A · Eigene WÖk-Referenzen
Quellentyp
Artikel
Herkunft
WÖk-intern
Prüfstatus
geprüft
Datenqualität
graue Literatur
Wirkungsfelder
Demokratie, Mensch, Staat
Autor / Institution
Natalie Weber
Domain
wirkungsoekonomie.de
Quellen-ID
WÖK-Q-0010

https://wirkungsoekonomie.de/blog/was-der-staat-wirklich-produziert-steuern-wirkungsoekonomie.html ↗

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