Demokratie / Medien / Desinformation

Wenn Kommunikation Realität formt - Wirkung als neue demokratische Leitkategorie

Natalie Weber

Grundsatzbeitrag zu Wirkung als demokratischer Leitkategorie: Wie Kommunikation Realität formt und deshalb wirkungsorientiert bewertet werden muss.

WÖk-intern Journalartikel Prüfstatus: geprüft

Auf einen Blick

  • Demokratie / Medien / Desinformation · Journalartikel
  • Herkunft: WÖk-intern · Prüfstatus: geprüft
  • Grundsatzbeitrag zu Wirkung als demokratischer Leitkategorie: Wie Kommunikation Realität formt und deshalb wirkungsorientiert bewertet werden muss.

Kurzbeschreibung

Worum es geht

Grundsatzbeitrag zu Wirkung als demokratischer Leitkategorie: Wie Kommunikation Realität formt und deshalb wirkungsorientiert bewertet werden muss.

Wirkungsökonomie

Wirkungsökonomische Einordnung

Der Beitrag argumentiert, dass Kommunikation heute nicht nur Meinungen austauscht, sondern Realität formt, und erhebt Wirkung deshalb zur demokratischen Leitkategorie. Er adressiert primär die Dimension Demokratie sowie den Medien- und Kommunikationsbereich. Anschlussfähig ist er an WÖk-Kernideen wie Wirkungspotenzial, Resonanz und die Verlagerung des Bewertungsmaßstabs vom Faktencheck zur Wirkung. Seine Rolle ist die eines konzeptionell-programmatischen Debattenbeitrags, der die Wirkungskategorie über die Ökonomie hinaus auf den demokratischen Diskurs ausweitet. Als eigenpublizierter Artikel bleibt die Argumentation theoretisch-appellativ und nicht empirisch fundiert. Für den WÖk-Wissensbestand verankert er Wirkung als demokratietheoretischen Begriff.

Steckbrief

Cluster
H · Demokratie / Medien / Desinformation
Quellentyp
Journalartikel
Herkunft
WÖk-intern
Prüfstatus
geprüft
Datenqualität
graue Literatur
Wirkungsfelder
Demokratie, Medien, Mensch
Autor / Institution
Natalie Weber
Domain
wirkungsoekonomie.de
Quellen-ID
WÖK-Q-0701

https://wirkungsoekonomie.de/blog/linkedin/2026-02-06-wenn-kommunikation-realitat-formt-wirkung-als-neue-demokratische-leitkategorie.html ↗

Diese Detailseite ordnet die Quelle ein. Maßgeblich bleibt die verlinkte Originalquelle oder bibliografische Fundstelle.