Systemtheorie / Kybernetik / Komplexität

Resilience and Stability of Ecological Systems

C. S. Holling

Grundlagentext, der Resilienz als Fähigkeit ökologischer Systeme beschreibt, Störungen aufzunehmen und sich zu reorganisieren, ohne wesentliche Beziehungen zu verlieren.

extern Peer-reviewed Fachartikel Prüfstatus: führend 1973

Auf einen Blick

  • Systemtheorie / Kybernetik / Komplexität · Peer-reviewed Fachartikel
  • Herkunft: extern · Prüfstatus: führend
  • Grundlagentext, der Resilienz als Fähigkeit ökologischer Systeme beschreibt, Störungen aufzunehmen und sich zu reorganisieren, ohne wesentliche Beziehungen zu verlieren.

Kurzbeschreibung

Worum es geht

Grundlagentext, der Resilienz als Fähigkeit ökologischer Systeme beschreibt, Störungen aufzunehmen und sich zu reorganisieren, ohne wesentliche Beziehungen zu verlieren.

Wirkungsökonomie

Wirkungsökonomische Einordnung

Primärquelle für die Trennung von Resilienz und bloßer Stabilität. Sie stützt die WÖk-Definitionen, ohne die normative Bewertung selbst vorwegzunehmen.

Steckbrief

Cluster
E · Systemtheorie / Kybernetik / Komplexität
Quellentyp
Peer-reviewed Fachartikel
Herkunft
extern
Prüfstatus
führend
Datenqualität
peer-reviewed
Wirkungsfelder
Mensch, Planet, Demokratie
SDG-Bezug
SDG 13; SDG 16; SDG+ Systemqualität
Jahr
1973
Autor / Institution
C. S. Holling
Domain
doi.org
Quellen-ID
WÖK-Q-1019

https://doi.org/10.1146/annurev.es.04.110173.000245 ↗

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