Anschlussbegriff
Capture Price / Marktwert von Strom
Der Capture Price beschreibt den durchschnittlichen Erlös einer Erzeugungstechnologie abhängig von den Zeiten ihrer Einspeisung.
Auf einen Blick
- Der Capture Price beschreibt den durchschnittlichen Erlös einer Erzeugungstechnologie abhängig von den Zeiten ihrer Einspeisung.
- Der Begriff gehört zum Bereich Energie, Strommarkt und Systemkosten und dient der präzisen Wirkungsprüfung.
- Wirkungsökonomisch fragt „Capture Price / Marktwert von Strom“ nach Zustandsveränderung, Bilanzgrenze, Datenqualität und Rückkopplung.
- Er darf nicht als isoliertes Etikett genutzt werden, sondern braucht Bezug zu Mensch, Planet und Demokratie. Er ist besonders anschlussfähig an Kannibalisierungseffekt, Photovoltaik, Windenergie.
Definition
Was bedeutet der Begriff?
Der Capture Price beschreibt den durchschnittlichen Erlös einer Erzeugungstechnologie abhängig von den Zeiten ihrer Einspeisung.
Wirkungsökonomie
Einordnung in der Wirkungsökonomie
Relevant für Solar- und Windstrom, Kannibalisierungseffekt, Speicher und Flexibilität.
Verwendung
Verwendung
Den Begriff „Capture Price / Marktwert von Strom“ nutzen wir, wenn eine Aussage, ein Werkzeug, eine Quelle oder eine Entscheidung präzise eingeordnet werden muss: Der Capture Price beschreibt den durchschnittlichen Erlös einer Erzeugungstechnologie abhängig von den Zeiten ihrer Einspeisung.
Als Anschlussbegriff aus dem Bereich Energie, Strommarkt und Systemkosten ist er kein dekoratives Stichwort. Er soll helfen, die richtige Prüffrage zu stellen: Was verändert sich, für wen, auf welcher Datenbasis und mit welchen Nebenfolgen?
Abgrenzung
Abgrenzung
- Nicht als bloßes Schlagwort verwenden: „Capture Price / Marktwert von Strom“ braucht Kontext, Bilanzgrenze und Prüffrage.
- Nicht mit einer fertigen Bewertung verwechseln: Der Begriff ordnet ein, er entscheidet nicht automatisch.
- Nicht von Datenqualität trennen: Als Anschlussbegriff bleibt er nur belastbar, wenn Quelle, Bedeutung und Grenze sichtbar sind.
Wirkungsökonomische Sicht & Einordnung
Wie der Begriff in der WÖk gelesen wird
Für die Wirkungsökonomie ist „Capture Price / Marktwert von Strom“ wichtig, weil der Begriff entscheidet, welche Wirkungsfrage überhaupt sichtbar wird. Der Capture Price beschreibt den durchschnittlichen Erlös einer Erzeugungstechnologie abhängig von den Zeiten ihrer Einspeisung.
Im Bereich Energie, Strommarkt und Systemkosten hilft der Begriff, nicht nur über ein Schlagwort zu sprechen, sondern über Zustände, Betroffene, Bilanzgrenzen, Wirkpfade und Rückkopplungen. Genau dort beginnt die wirkungsökonomische Prüfung.
Beispiele
Wo der Begriff praktisch auftaucht
- In einer Debatte klärt der Begriff, ob über Fakten, Deutung, Wirkungspotenzial oder eingetretene Wirkung gesprochen wird.
- In einem Werkzeug markiert „Capture Price / Marktwert von Strom“, welche Eingaben, Quellen oder Grenzen für eine belastbare Einordnung nötig sind.
- In Energie, Strommarkt und Systemkosten hilft der Begriff, verkürzte Aussagen in eine überprüfbare Wirkungsfrage zu übersetzen.
Mess- und Steuerungsbezug
Wie daraus eine prüfbare Wirkungsfrage wird
Prüfbar wird „Capture Price / Marktwert von Strom“, wenn klar ist, welcher Zustand betrachtet wird, welche Quelle herangezogen wird, welche Bilanzgrenze gilt und welche Veränderung tatsächlich gemeint ist.
Für die Steuerung zählen deshalb nicht nur Definitionen, sondern Datenqualität, Vergleichsmaßstab, Zeitbezug, Nebenfolgen und die Rückkopplung in Entscheidung, Preis, Regel, Kapital, Kommunikation oder Verhalten.
Querverweise
Begriffe, die du mitdenken solltest
Kannibalisierungseffekt · Photovoltaik · Windenergie · Marktprämie
Verknüpfungen