Energie, Strommarkt Und Systemkosten
Kannibalisierungseffekt
Der Kannibalisierungseffekt beschreibt sinkende Markterlöse, wenn viele Anlagen gleichzeitig einspeisen und Preise drücken.
Auf einen Blick
Der Kannibalisierungseffekt beschreibt sinkende Markterlöse, wenn viele Anlagen gleichzeitig einspeisen und Preise drücken.
Definition
Was bedeutet der Begriff?
Kurzdefinition: Der Kannibalisierungseffekt beschreibt sinkende Markterlöse, wenn viele Anlagen gleichzeitig einspeisen und Preise drücken.
WÖk-Bezug: Relevant für PV, Wind, Speicher und Strommarktdesign.
Grenze / Status: Wirkung, Wirkungspotenzial, Wirkungsrisiko, Wirkmechanismus und eingetretene Wirkung sauber unterscheiden.
Wirkungsökonomie
Warum ist das wichtig?
Wirkung, Wirkungspotenzial, Wirkungsrisiko, Wirkmechanismus und eingetretene Wirkung sauber unterscheiden.
Verwendung
So wird der Begriff genutzt
Wirkung, Wirkungspotenzial, Wirkungsrisiko, Wirkmechanismus und eingetretene Wirkung sauber unterscheiden.
Abgrenzung
Nicht verwechseln mit
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Lernseite zu Kannibalisierungseffekt
Warum wichtig?
Was macht der Begriff sichtbar?
Der Kannibalisierungseffekt beschreibt sinkende Markterlöse, wenn viele Anlagen gleichzeitig einspeisen und Preise drücken.
Abgrenzung
Was es nicht bedeutet
Kannibalisierungseffekt ist keine automatische Bewertung und kein Ersatz für Kontext, Datenqualität und demokratische Entscheidung.
Beispiel
So wird es konkret
In der Anwendung hilft Kannibalisierungseffekt, eine Beobachtung, Entscheidung oder Datenlage genauer einzuordnen und mit Wirkung, Nebenwirkung und Rückkopplung zu verbinden.
Missverständnisse
Worauf achten?
- Nicht als isolierte Kennzahl verwenden.
- Immer Kontext, Datenqualität und Wirkungsgrenzen mitprüfen.
Passende Tools
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Passende Wirkungsfelder
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Verknüpfungen
Verwandte Begriffe
Grundlagen
Im Grundlagenwerk
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Bibliothek
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Externe Quellen
Hochwertige externe Quellen
Dieser Begriff ist nicht ausschließlich durch die Wirkungsökonomie geprägt. Die folgenden Quellen zeigen den externen Referenzrahmen, an den die WÖk anschließt.