Anschlussbegriff
Hans Ulrich
Ulrich und die St. Galler Schule helfen, Unternehmen als offene, soziale, produktive Systeme zu lesen.
Auf einen Blick
- Einordnung: Anschlussbegriff im Bereich Glossar-Erweiterung.
- Wofür der Begriff gebraucht wird: Er hilft, die passende Frage zu Zuständen, Ursachen, Folgen und Grenzen zu stellen.
- Wirkungsökonomisch zählen Datenqualität, Bilanzgrenze, Zeitbezug, Nebenfolgen und Rückkopplung in Entscheidungen.
- Der Begriff ist keine fertige Bewertung und darf nicht isoliert gelesen werden. Er ist besonders anschlussfähig an Systemorientiertes Management, St. Galler Management-Modell, Management.
Wirkungsökonomie
Einordnung in der Wirkungsökonomie
Die WÖk nutzt diese Linie, um Unternehmenswirkung über Bilanzgrenzen hinaus zu denken.
Verwendung
Verwendung
Als Bezugslinie verwenden, nicht als Autoritätsbeweis oder biografischen Lexikoneintrag.
Abgrenzung
Abgrenzung
- Reine Organisationslehre ohne Wirkung, Managementmode.
Mess- und Steuerungsbezug
Wie daraus eine prüfbare Wirkungsfrage wird
Prüfbar wird „Hans Ulrich“, wenn klar ist, welcher Zustand betrachtet wird, welche Quelle herangezogen wird, welche Bilanzgrenze gilt und welche Veränderung tatsächlich gemeint ist.
Für die Steuerung zählen deshalb nicht nur Definitionen, sondern Datenqualität, Vergleichsmaßstab, Zeitbezug, Nebenfolgen und die Rückkopplung in Entscheidung, Preis, Regel, Kapital, Kommunikation oder Verhalten.
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