Quellen-/Bezugslinienbegriff

St. Galler Management-Modell

Das St. Galler Managementmodell hilft, Unternehmen als offene soziale Systeme im Austausch mit Umwelt, Anspruchsgruppen und Prozessen zu verstehen.

Quellen-/Bezugslinienbegriff

Auf einen Blick

  • Einordnung: Quellen-/Bezugslinienbegriff im Bereich Management, Wirksamkeit und Organisation.
  • Wofür der Begriff gebraucht wird: Er hilft, die passende Frage zu Zuständen, Ursachen, Folgen und Grenzen zu stellen.
  • Wirkungsökonomisch zählen Datenqualität, Bilanzgrenze, Zeitbezug, Nebenfolgen und Rückkopplung in Entscheidungen.
  • Der Begriff ist keine fertige Bewertung und darf nicht isoliert gelesen werden. Er ist besonders anschlussfähig an Systemorientiertes Management, Normatives Management, Strategisches Management.

Definition

Was der Begriff zusätzlich aussagt

Die WÖk bindet diese Sicht an Wirkung: Unternehmen können ihre Wirkung nicht an der Bilanzgrenze beenden. Unternehmenszweck, Governance, Lieferketten, Wirkungskultur und Führung müssen mit Betroffenen und Umwelt rückgekoppelt werden.

Wirkungsökonomie

Einordnung in der Wirkungsökonomie

Anschlussbegriff für Unternehmen als Wirkungssysteme, Anspruchsgruppen und integrierte Unternehmensführung.

Verwendung

Verwendung

Nutzen bei Unternehmen als Wirkungssystem, Führung, Strategie, Anspruchsgruppen und Wirkungsarchitektur.

Abgrenzung

Abgrenzung

  • Organigramm
  • Corporate Design
  • klassisches Shareholder-Management

Vertiefung

Vertiefte Begriffsstruktur

Auf einen Blick

  • Das St. Galler Managementmodell hilft, Unternehmen als offene soziale Systeme im Austausch mit Umwelt, Anspruchsgruppen und Prozessen zu verstehen.
  • Der Begriff gehört zum Bereich Management, Wirksamkeit und Organisation und dient der präzisen Wirkungsprüfung.
  • Wirkungsökonomisch wird er an Zustandsveränderung, Bilanzgrenze, Datenqualität und Rückkopplung gebunden.
  • Personen und Theorien sind hier Bezugslinien, keine Autoritäten der WÖk.

Hauptdefinition

Die WÖk bindet diese Sicht an Wirkung: Unternehmen können ihre Wirkung nicht an der Bilanzgrenze beenden. Unternehmenszweck, Governance, Lieferketten, Wirkungskultur und Führung müssen mit Betroffenen und Umwelt rückgekoppelt werden.

Wirkungsökonomische Relevanz

Anschlussbegriff für Unternehmen als Wirkungssysteme, Anspruchsgruppen und integrierte Unternehmensführung.

Verwendung in der WÖk

Nutzen bei Unternehmen als Wirkungssystem, Führung, Strategie, Anspruchsgruppen und Wirkungsarchitektur.

Abgrenzung

  • Organigramm
  • Corporate Design
  • klassisches Shareholder-Management

Querverweise

Quellen und Einordnung

Kategorie: Management, Wirksamkeit und Organisation

Quellenstatus: Die Quellenverweise führen auf Detailseiten des Quellenarchivs; WÖk-Primärquellen dokumentieren Modellbegriffe und ersetzen keine externe Evidenz für empirische oder rechtliche Aussagen.