Systemtheorie, Kybernetik Und Konstruktivismus

Viable System Model

Das Viable System Model beschreibt Organisationen als rekursive, lebensfähige Systeme mit operativen, koordinierenden, steuernden, strategischen und normativen Funktionen.

Version 1.0 Methodenbegriff

Auf einen Blick

Das Viable System Model beschreibt Organisationen als rekursive, lebensfähige Systeme mit operativen, koordinierenden, steuernden, strategischen und normativen Funktionen.

Definition

Was bedeutet der Begriff?

Kurzdefinition: Das Viable System Model beschreibt Organisationen als rekursive, lebensfähige Systeme mit operativen, koordinierenden, steuernden, strategischen und normativen Funktionen.

Erklärung: Das von Stafford Beer entwickelte Modell hilft, Organisationen nicht als Organigramm, sondern als lernfähige, rekursive Steuerungsarchitektur zu verstehen.

WÖk-Bezug: Anschlussmodell für Wirkungsarchitektur, Organisationen, Verwaltung, Wirkungsrat und lernende Institutionen.

Grenze / Status: Wirkung, Wirkungspotenzial, Wirkungsrisiko, Wirkmechanismus und eingetretene Wirkung sauber unterscheiden.

MethodenbegriffSystemtheorie, Kybernetik und KonstruktivismusMensch + Planet + Demokratie

Verwandt: RekursionVarietätViabilitätWirkungsarchitekturStafford Beer

Offizielle Quelle: WÖk Glossar und ReferenzDonella Meadows: Leverage Points

Wirkungsökonomie

Warum ist das wichtig?

Wirkung, Wirkungspotenzial, Wirkungsrisiko, Wirkmechanismus und eingetretene Wirkung sauber unterscheiden.

Verwendung

So wird der Begriff genutzt

Wirkung, Wirkungspotenzial, Wirkungsrisiko, Wirkmechanismus und eingetretene Wirkung sauber unterscheiden.

Abgrenzung

Nicht verwechseln mit

Keine Einträge

Lernseite zu Viable System Model

Warum wichtig?

Was macht der Begriff sichtbar?

Das Viable System Model beschreibt Organisationen als rekursive, lebensfähige Systeme mit operativen, koordinierenden, steuernden, strategischen und normativen Funktionen.

Abgrenzung

Was es nicht bedeutet

Viable System Model ist keine automatische Bewertung und kein Ersatz für Kontext, Datenqualität und demokratische Entscheidung.

Beispiel

So wird es konkret

In der Anwendung hilft Viable System Model, eine Beobachtung, Entscheidung oder Datenlage genauer einzuordnen und mit Wirkung, Nebenwirkung und Rückkopplung zu verbinden.

Missverständnisse

Worauf achten?

  • Nicht als isolierte Kennzahl verwenden.
  • Immer Kontext, Datenqualität und Wirkungsgrenzen mitprüfen.

Passende Tools

Keine Einträge

Passende Wirkungsfelder

Keine Einträge

Grundlagen

Im Grundlagenwerk

Keine direkte Kapitelverknüpfung gefunden.

Bibliothek

Dokumente und Materialien

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Version und Quelle

Kategorie: Systemtheorie, Kybernetik Und Konstruktivismus · Version: 1.0

Quelle: Glossar-Architektur Wirkmechanismen · Abschnitt: Systemtheorie, Kybernetik und Konstruktivismus