Systemtheorie, Kybernetik Und Konstruktivismus
Viabilität
Viabilität beschreibt die Überlebens- und Anpassungsfähigkeit eines Systems in einer veränderlichen Umwelt.
Auf einen Blick
Viabilität beschreibt die Überlebens- und Anpassungsfähigkeit eines Systems in einer veränderlichen Umwelt.
Definition
Was bedeutet der Begriff?
Kurzdefinition: Viabilität beschreibt die Überlebens- und Anpassungsfähigkeit eines Systems in einer veränderlichen Umwelt.
Erklärung: Ein viables System kann sich erhalten, lernen und an veränderte Umweltbedingungen anpassen.
WÖk-Bezug: Wirkungsökonomisch ist ein System nicht schon viabel, wenn es finanziell funktioniert. Es ist viabel, wenn es Mensch, Planet und Demokratie nicht zerstört.
Grenze / Status: Wirkung, Wirkungspotenzial, Wirkungsrisiko, Wirkmechanismus und eingetretene Wirkung sauber unterscheiden.
Wirkungsökonomie
Warum ist das wichtig?
Wirkung, Wirkungspotenzial, Wirkungsrisiko, Wirkmechanismus und eingetretene Wirkung sauber unterscheiden.
Verwendung
So wird der Begriff genutzt
Wirkung, Wirkungspotenzial, Wirkungsrisiko, Wirkmechanismus und eingetretene Wirkung sauber unterscheiden.
Abgrenzung
Nicht verwechseln mit
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Lernseite zu Viabilität
Warum wichtig?
Was macht der Begriff sichtbar?
Viabilität beschreibt die Überlebens- und Anpassungsfähigkeit eines Systems in einer veränderlichen Umwelt.
Abgrenzung
Was es nicht bedeutet
Viabilität ist keine automatische Bewertung und kein Ersatz für Kontext, Datenqualität und demokratische Entscheidung.
Beispiel
So wird es konkret
In der Anwendung hilft Viabilität, eine Beobachtung, Entscheidung oder Datenlage genauer einzuordnen und mit Wirkung, Nebenwirkung und Rückkopplung zu verbinden.
Missverständnisse
Worauf achten?
- Nicht als isolierte Kennzahl verwenden.
- Immer Kontext, Datenqualität und Wirkungsgrenzen mitprüfen.
Passende Tools
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Passende Wirkungsfelder
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Verknüpfungen
Verwandte Begriffe
Grundlagen
Im Grundlagenwerk
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Bibliothek
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Externe Quellen
Hochwertige externe Quellen
Dieser Begriff ist nicht ausschließlich durch die Wirkungsökonomie geprägt. Die folgenden Quellen zeigen den externen Referenzrahmen, an den die WÖk anschließt.