Glossareintrag
Kontraindikation
Eine Kontraindikation beschreibt einen Kontext, in dem eine Maßnahme ungeeignet ist oder schädliche Wirkung entfalten kann.
Auf einen Blick
Eine Kontraindikation beschreibt einen Kontext, in dem eine Maßnahme ungeeignet ist oder schädliche Wirkung entfalten kann.
Definition
Was bedeutet der Begriff?
Eine Kontraindikation beschreibt einen Kontext, in dem eine Maßnahme ungeeignet ist oder schädliche Wirkung entfalten kann. Wie ein medizinischer Wirkstoff nicht für jede Person oder Situation geeignet ist, ist auch eine politische oder wirtschaftliche Maßnahme nicht in jedem Systemkontext sinnvoll. Wirkungsprüfung muss deshalb auch fragen, wann eine Maßnahme nicht angewendet werden sollte.
Wirkungsökonomie
Warum ist das wichtig?
Der Eintrag dient als begriffliche Einordnung innerhalb der Wirkungsökonomie.
Verwendung
So wird der Begriff genutzt
Der Eintrag dient als begriffliche Einordnung innerhalb der Wirkungsökonomie.
Abgrenzung
Nicht verwechseln mit
Keine Einträge
Lernseite zu Kontraindikation
Warum wichtig?
Was macht der Begriff sichtbar?
Eine Kontraindikation beschreibt einen Kontext, in dem eine Maßnahme ungeeignet ist oder schädliche Wirkung entfalten kann.
Abgrenzung
Was es nicht bedeutet
Kontraindikation ist keine automatische Bewertung und kein Ersatz für Kontext, Datenqualität und demokratische Entscheidung.
Beispiel
So wird es konkret
In der Anwendung hilft Kontraindikation, eine Beobachtung, Entscheidung oder Datenlage genauer einzuordnen und mit Wirkung, Nebenwirkung und Rückkopplung zu verbinden.
Missverständnisse
Worauf achten?
- Nicht als isolierte Kennzahl verwenden.
- Immer Kontext, Datenqualität und Wirkungsgrenzen mitprüfen.
Passende Tools
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Verknüpfungen
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