Methodenübersicht · mit interaktiver Demo

Impact Controlling

Was verändert unsere Maßnahme, und was lernen wir daraus?

Impact Controlling heißt: regelmäßig prüfen, was eine Maßnahme tatsächlich verändert, und mit diesen Erkenntnissen die nächsten Entscheidungen verbessern. Controlling bedeutet hier unterstützen und nachsteuern, nicht Menschen kontrollieren.

1 · Ein Fall, Schritt für Schritt

Weniger Essen im Abfall. Alle Kinder gut versorgt.

Stell dir eine Schulküche vor. Jeden Tag gehen 1.000 Essen über die Theke. Danach landen 100 Kilogramm essbare Lebensmittel im Abfall. Die Küche ändert ihre Mengenplanung und bietet kleinere Erstportionen mit kostenlosem Nachschlag an. Nach der Umstellung sind es noch 60 Kilogramm. Klingt gut. Aber was hat sich durch die Umstellung verändert?

Vollständig erfundenes Lernbeispiel. Alle Mengen, Preise, Faktoren, Schwellen und Befunde sind Modellannahmen, keine Messdaten einer realen Schule und keine allgemeinen Standards.

Problem klären

Essbare Lebensmittel werden unnötig eingekauft und weggeworfen. Erst Wiegen und Nachfragen klären, ob Mengenplanung, Geschmack oder Ausgabe die Ursache sind.

Ziel prüfen

Im Modell sollen jährlich 6.000 kg essbare Abfälle zusätzlich vermieden werden. Ausreichende, gesunde Mahlzeiten, Zugang und Lebensmittelhygiene bleiben verbindliche Anforderungen. Weniger Abfall durch hungrige Kinder wäre ein Scheinerfolg.

Alternativen vergleichen

Vor einer Entscheidung werden bessere Planung und Nachschlag mit anderen Speiseplänen, veränderter Ausgabe sowie Fortführung des bisherigen Ablaufs verglichen. Portionen pauschal zu kürzen ist keine gleichwertige Lösung, wenn die Versorgung leidet.

  1. Handlung

    Mengen besser planen und Nachschlag anbieten.

  2. Warum das helfen könnte

    Die Küche produziert bedarfsgerechter; Kinder wählen passende Portionen.

  3. Veränderung prüfen

    Abfall, Einkauf, Versorgung und Nebenfolgen beobachten und vergleichen.

  4. Maßstäbe offenlegen

    SDGs, Ernährung, Hygiene, fairer Zugang und begründete Ziele heranziehen.

A = Auslöser/Handlung; M = Mechanismus; ΔZ = Zustandsveränderung; R = Referenz. Die Pfeile beschreiben eine zu prüfende Annahme.

2 · Genau hinsehen

40 Kilogramm weniger. Sind das schon 40 Kilogramm Wirkung?

Vom sichtbaren Rückgang zum zusätzlich geschätzten Unterschied
Vorher
100 kg
Ohne Umstellung geschätzt
90 kg
Nachher beobachtet
60 kg

40 kg beobachteter Rückgang - 10 kg gemeinsame Entwicklung = 30 kg zusätzlicher Unterschied pro Tag. Schätzung unter den beschriebenen Vergleichsannahmen; keine reale Fallstudie.

Die Vergleichsküche reduziert ihren Abfall ebenfalls: von 100 auf 90 kg. Deshalb rechnen wir 10 kg der beobachteten Verringerung zunächst der gemeinsamen Entwicklung zu. Der zusätzliche Unterschied beträgt 30 kg. Diese Differenz-von-Differenzen ist nur unter begründeten Annahmen kausal interpretierbar: vergleichbare Entwicklung ohne Umstellung, keine Übertragung des Programms auf die Vergleichsküche, keine anderen unterschiedlich wirkenden Eingriffe und vergleichbare Gruppen und Messungen. Zwei Vorher-Nachher-Werte beweisen das nicht. Mehrere frühere Messperioden, Kontrollgruppen und eine passende Unsicherheitsanalyse sind nötig.

Welche Daten und Vergleichsgrenzen gelten?

Zwei vergleichbare Schulküchen, gleiche Jahreszeit, gleiche Erfassung essbarer Abfälle und jeweils 1.000 Essen pro Öffnungstag. Die Werte sind Tagesmittel über vergleichbare Messwochen. Eine Küche stellt um; die Vergleichsküche zunächst nicht. 180 Öffnungstage bilden das Rechenjahr. Wetter, Speiseplan, Zahl der Essen, Erfassungsfehler und andere Änderungen müssen in einem echten Fall geprüft werden.

Die Begriffe in Alltagssprache

Leistungszahlen und Wirkungskennzahlen ergänzen sich. Eine Liste von KII ist immer eine Auswahl für einen bestimmten Fall; es gibt keine universelle Pflichtliste für jede Organisation.

KPI
Key Performance Indicator: wichtige Leistungskennzahl. Hier etwa die Zahl ausgegebener Essen. Sie bleibt für Betrieb und Einordnung nötig.
KII
Key Impact Indicator: eine für die Entscheidung wichtige Wirkungskennzahl. Sie beschreibt relevante Zustandsveränderungen mit Einheit, Zeitraum, Vergleich und Grenzen. Welche KII gebraucht werden, hängt vom Fall ab.
Output / Outcome
Output ist die erbrachte Leistung, etwa ein ausgegebenes Essen. Outcome bezeichnet eine Veränderung bei den Betroffenen oder im betrachteten System. Deren Zurechnung zur Maßnahme ist eine weitere Prüffrage.
Baseline
Der dokumentierte Ausgangswert vor der Maßnahme. Hier 100 kg essbarer Abfall pro Tag.
Gegenfaktum
Die begründete Schätzung dessen, was ohne die Maßnahme passiert wäre. Hier liefert die Vergleichsküche einen Anhaltspunkt.
Attribution
Kausale Zurechnung: Welcher Teil der Veränderung geht auf die untersuchte Maßnahme zurück? Ein zeitliches Nacheinander reicht als Beleg nicht.
Netto-Wirkung
Die Bilanz relevanter günstiger und ungünstiger Veränderungen innerhalb einer klaren Grenze. Nur vergleichbare Größen lassen sich verrechnen. Harte Schutzgrenzen bleiben nicht kompensierbar.
Schutz-Gate
Eine Freigabeprüfung. Ungeklärte oder verletzte Schutzbedingungen blockieren eine positive Gesamtbehauptung. Ein Häkchen ersetzt keine fachliche Prüfung.
WÖk-ID
Die Adresse eines Prüfgegenstands im Register. Sie hilft beim Wiederfinden und Verknüpfen. Die ID selbst ist weder Messwert noch KII oder Wirkungsbeweis.
Datenqualität
Wie verlässlich sind Herkunft, Messung, Vollständigkeit und Aktualität der Daten? Der Fachrechner verwendet 0,8 als gesetzte Lernannahme auf einer Skala von 0 bis 1; 0,6 ist seine Mindestschwelle. Das ist keine berechnete Wahrscheinlichkeit. Reale Qualitätsurteile brauchen dokumentierte Kriterien.
Scorecard
Eine strukturierte Übersicht von Einzelbefunden, Maßstäben und Prüfstatus. Die Profilpunkte im Fachrechner sind beispielhafte Einordnungen, keine automatisch aus Kilogramm abgeleiteten Messwerte.
Barwert / Diskontierung
Ein künftiger Geldbetrag wird mit einem begründeten Zinssatz auf heute umgerechnet: Betrag im Jahr t geteilt durch (1 + r) hoch t. Der Fachrechner setzt im Beispiel 5 %; das ist kein allgemein gültiger Satz.
Deadweight und Verdrängung
Deadweight ist der Anteil, der auch ohne Maßnahme entstanden wäre. Verdrängung bezeichnet eine Verlagerung oder einen entfallenden Nutzen anderswo. Bereits durch einen Vergleich bereinigte Nutzen dürfen nicht noch einmal um dieselbe Gegenfaktik reduziert werden.

3 · Jede Kennzahl nachvollziehen

Was messen wir, wie rechnen wir, was sagt es aus?

Jede Karte zeigt Ergebnis und Bedeutung. Unter „Formel, Rechnung und Anwendung“ stehen die vollständige Berechnung, Messweise und Grenzen. Die ersten vier Karten erklären den Mengenvergleich; die weiteren prüfen Ziel, Nebenfolgen, Verteilung und Kosten.

KPI · Bezugsgröße

Wie viele Essen wurden ausgegeben?

Vergleichen wir dieselbe Leistung?

180.000 Essen/Jahr

Die Küche versorgt täglich gleich viele Menschen. Dadurch lassen sich die Abfallmengen besser vergleichen.

Formel, Rechnung und Anwendung
Q = Summe der ausgegebenen Essen

Die Zeichen bedeuten: Q: Essen im betrachteten Zeitraum.

Eingesetzt: 1.000 Essen/Tag × 180 Tage

Warum wichtig? Bei weniger Essen könnte weniger Abfall allein an weniger Leistung liegen.

So wird gemessen: Ausgabenzählung täglich; gleiche Definition in beiden Küchen.

Grenzen: Die Menge sagt nichts über Ernährung, Zugang oder Wirkung aus.

KII · beobachteter Zustand

Wie viel Essen landet pro Mahlzeit im Abfall?

Wird bei gleicher Leistung weniger weggeworfen?

100 → 60 g je Essen

40 g weniger essbarer Abfall pro ausgegebenem Essen; beobachtete Verringerung 40 %.

Formel, Rechnung und Anwendung
w = W / Q × 1.000

Die Zeichen bedeuten: W: essbarer Abfall in kg/Tag; Q: Essen/Tag; 1.000: g pro kg.

Eingesetzt: Vorher: 100 / 1.000 × 1.000 = 100; nachher: 60 / 1.000 × 1.000 = 60

Warum wichtig? Eine alltagsnahe Kernkennzahl für SDG 12.3. Sie zeigt Ressourcenverluste bei vergleichbarer Versorgung.

So wird gemessen: Getrennt wiegen, gleiche Waage und Messwochen; essbare Abfälle und Essen täglich protokollieren.

Grenzen: Noch kein kausal der Umstellung zugerechneter Erfolg. Essbarer und unvermeidbarer Abfall sind zu trennen.

KII · bedingte Wirkungsschätzung

Welcher Unterschied bleibt nach dem Vergleich?

Wie viel wäre ohne die Umstellung vermutlich auch passiert?

30 kg zusätzlich vermiedener Abfall/Tag

Die beobachtete Verringerung von 40 kg wird um 10 kg gemeinsame Entwicklung bereinigt.

Formel, Rechnung und Anwendung
E = (W_vor - W_nach) - (V_vor - V_nach)

Die Zeichen bedeuten: W: Abfall der umgestellten Küche; V: Abfall der Vergleichsküche; jeweils kg/Tag bei gleicher Essenzahl.

Eingesetzt: (100 - 60) - (100 - 90) = 40 - 10

Warum wichtig? Verhindert, dass der gesamten Veränderung vorschnell die eigene Maßnahme zugeschrieben wird.

So wird gemessen: Mehrere Messwochen vor und nach Beginn in beiden Küchen; Trends, Speisepläne, Erfassung und mögliche Übertragung prüfen.

Grenzen: Kausale Interpretation nur bei tragfähigem Vergleich. Der Vergleich ist kein pauschaler Beweis und das Modell enthält keinen statistischen Vertrauensbereich.

KII · hochgerechnetes Potenzial

Was bedeutet das für ein Jahr?

Wie groß wäre die zusätzliche Verringerung bei dauerhaft gleichem Tageswert?

5.400 kg/Jahr

Unter der Annahme eines stabilen Tageswerts wären das 5,4 Tonnen pro Jahr.

Formel, Rechnung und Anwendung
E_Jahr = E × D

Die Zeichen bedeuten: E: zusätzlich vermiedener Abfall in kg/Tag; D: Öffnungstage/Jahr.

Eingesetzt: 30 × 180

Warum wichtig? Hilft bei Jahresplanung, Einkauf und Vergleich mit dem Projektziel.

So wird gemessen: Jahreskalender, wöchentliche Messung und saisonale Vergleichsdaten; Hochrechnung später durch Messung ersetzen.

Grenzen: Die Hochrechnung ist Wirkungspotenzial. Erst ganzjährig beobachtete, angemessen zugerechnete Daten ergeben einen Jahresbefund. Ferien und Saisonalität beachten.

KII · Zielvergleich

Reicht das für das gesetzte Ziel?

Wie weit sind wir vom sachlich begründeten Ziel entfernt?

90 % des Modellziels

Zur Zielgröße fehlen rechnerisch 600 kg/Jahr.

Formel, Rechnung und Anwendung
Z = E_Jahr / Ziel × 100

Die Zeichen bedeuten: Ziel: zusätzlich 6.000 kg/Jahr vermeiden; E_Jahr: Modellhochrechnung.

Eingesetzt: 5.400 / 6.000 × 100

Warum wichtig? Macht Nachsteuerung konkret. Zielprüfung fragt zusätzlich, ob 6.000 kg zum Problem und den Möglichkeiten passen.

So wird gemessen: Ziel vorab begründen und versionieren; monatlicher Soll-Ist-Abgleich bei gleicher Systemgrenze.

Grenzen: Ein leicht gesetztes Ziel kann hohe Zielerreichung vortäuschen. Zielbezug ersetzt weder Kausalität noch Schutzprüfung.

KII · modellierte Teilbilanz

Welche Klimafolge wäre damit verbunden?

Werden Emissionen tatsächlich vermieden oder nur verlagert?

10.000 kg CO₂e/Jahr rechnerisch vermieden

Im Modell verbleiben 10 Tonnen weniger Treibhausgasemissionen nach Abzug zusätzlicher Emissionen, etwa aus Reinigung oder Logistik.

Formel, Rechnung und Anwendung
C_netto = E_Jahr × f - C_zusatz

Die Zeichen bedeuten: f: angenommene vermiedene kg CO₂e je kg Lebensmittel; C_zusatz: zusätzliche Emissionen in kg CO₂e/Jahr.

Eingesetzt: 5.400 × 2 - 800

Warum wichtig? Verbindet die Abfallfrage mit SDG 13 und macht Nebenfolgen sichtbar.

So wird gemessen: Lebensmittelmengen und Herkunft, veränderte Bestellungen, passende Lebenszyklusdaten und zusätzliche Energie/Logistik erfassen.

Grenzen: 2 kg CO₂e/kg und 800 kg sind reine Lernannahmen. Echte Faktoren hängen von Lebensmitteln und Bilanzgrenze ab. Weniger Abfall muss Einkauf und Produktion verändern. Kein allgemeiner Klimafaktor.

KII · Schutz und Verteilung

Bleiben die Kinder ausreichend versorgt?

Entsteht der Abfallerfolg auf Kosten der Versorgung?

98 % vorher und nachher

Der betrachtete Versorgungsindikator sinkt im Modell nicht. Auch die verbleibenden 2 % müssen geklärt werden.

Formel, Rechnung und Anwendung
S = ausreichend versorgte Essen / erfasste Essen × 100

Die Zeichen bedeuten: Für die Lernrechnung: 980 von 1.000 anonym erfassten Mahlzeiten erfüllen das vorab definierte Versorgungskriterium; vor und nach der Umstellung.

Eingesetzt: 980 / 1.000 × 100

Warum wichtig? Schützt davor, weniger Abfall durch zu wenig Essen zu erreichen. Zugang, Nährstoffqualität, Allergien und Hygiene brauchen eigene Prüfungen.

So wird gemessen: Anonyme Rückmeldungen plus fachliche Ernährungsprüfung; nach relevanten Gruppen prüfen, keine Bewertung einzelner Kinder.

Grenzen: 98 % sind keine zulässige Unterversorgungsquote. Ein Durchschnitt verdeckt Unterschiede. Eine einfache Rückmeldung allein beweist keine ernährungsphysiologische Angemessenheit.

KII · Verteilungsbefund

Wer profitiert, wer bleibt zurück?

Verbirgt ein guter Durchschnitt eine Benachteiligung?

2 Prozentpunkte Abstand

Der Durchschnitt von 98 % enthält einen Unterschied zwischen zwei Gruppen. Ursachen, Unsicherheit und Zugangsbarrieren sind zu prüfen.

Formel, Rechnung und Anwendung
L = S_GruppeA - S_GruppeB

Die Zeichen bedeuten: S: gleicher Versorgungsindikator in Prozent; gleich große anonym ausgewertete Gruppen im Lernbeispiel.

Eingesetzt: 99 % - 97 %

Warum wichtig? Eine Gesamtverbesserung reicht nicht, wenn einzelne Gruppen schlechter gestellt werden.

So wird gemessen: Aggregierte, datensparsame Erfassung vor und nach der Maßnahme; Gruppendefinition und ausreichende Fallzahlen fachlich begründen.

Grenzen: Prozentpunkte sind nicht Prozent. Der Abstand allein beweist keine Benachteiligung durch die Maßnahme; Vorwerte und Gruppenzusammensetzung fehlen. Kleine Gruppen nicht identifizierbar veröffentlichen.

Steuerungskennzahl · Kosteneffektivität

Wie viel kostet ein zusätzlich vermiedenes Kilogramm?

Wie viele Ressourcen braucht die Maßnahme für diese Veränderung?

1,48 EUR je kg im ersten Jahr

Undiskontierte Bruttokosten je zusätzlich vermiedenem kg im Modelljahr. Einsparungen werden hier nicht abgezogen.

Formel, Rechnung und Anwendung
K_E = (I + K) / E_Jahr

Die Zeichen bedeuten: I: 6.000 EUR Einrichtung; K: 2.000 EUR zusätzliche Jahreskosten; E_Jahr: 5.400 kg.

Eingesetzt: (6.000 + 2.000) / 5.400

Warum wichtig? Hilft beim Vergleich von Alternativen mit derselben Einheit, Zeitgrenze und Schutzqualität.

So wird gemessen: Rechnungen und zusätzliche Arbeitszeit; Kosten abgrenzen und Doppelerfassung vermeiden.

Grenzen: Kein IOI und kein gesellschaftlicher Gesamtnutzen. Bei null Wirkung nicht berechenbar; bei negativer Wirkung kein sinnvoller Vermeidungspreis. Folgejahre getrennt rechnen.

Und wo bleiben IOI, T-SROI und WÖk-Netto-Wirkungsindex?

Diese Größen verdichten bereits geprüfte Befunde. Sie sind keine zusätzlichen Messungen. Wer die Küche verstehen will, beginnt bei Abfall und Versorgung; eine Geldquote oder ein Gesamtprofil kommt bei Bedarf hinzu.

Aggregat · IOI

Welcher direkte Nettonutzen entsteht je Kosteneuro?

Stehen die bewerteten direkten Folgen in einem günstigen Verhältnis zum Ressourceneinsatz?

1,83 EUR/EUR als bedingter Modellquotient

1 EUR abgezinste Ressourcen steht 1,83 EUR direktem Nutzen nach den angesetzten Schäden gegenüber. Ressourcen werden im Zähler nicht nochmals abgezogen.

Formel, Rechnung und Anwendung
IOI = PV_direkt,netto / PV_R; nur bei offenem Schutz-Gate

Die Zeichen bedeuten: PV: Barwert, also auf heute umgerechneter Betrag. Im Modell 1 Jahr, r = 5 %; vermiedener Einkauf: 5.400 kg × 3 EUR/kg; weitere monetarisierte Schäden: 1.000 EUR; I = 6.000 EUR heute, K = 2.000 EUR am Jahresende.

Eingesetzt: PV_direkt,netto = (16.200 - 1.000) / 1,05 = 14.476,19 EUR; PV_R = 6.000 + 2.000 / 1,05 = 7.904,76 EUR; Quotient = 14.476,19 / 7.904,76

Warum wichtig? Verknüpft Wirkung und Ressourcen mit sichtbarer Preisbasis. Ein Verhältnis über 1 ist allein noch keine Freigabe.

So wird gemessen: Einkaufsbelege und separate Schadensbewertung, identische Preisbasis; Abgrenzung der Kosten und Nutzen dokumentieren.

Grenzen: 3 EUR/kg und 1.000 EUR Schaden sind Lernannahmen, keine Bewertung realer Lebensmittel oder Gesundheit. Einkauf muss tatsächlich sinken. Klima wird hier nicht zusätzlich monetarisiert. Keine doppelte Gegenfaktik: 5.400 kg sind bereits um den Vergleich bereinigt.

Aggregat · T-SROI v1.1

Kommt ein belegter Systemnutzen hinzu?

Ändert sich über die direkte Einsparung hinaus etwas an Regeln oder Handlungsmöglichkeiten?

1,83 : 1 als bedingter Modellquotient

T-SROI entspricht hier dem IOI. Dass andere Küchen später das Verfahren übernehmen könnten, rechtfertigt keinen Aufschlag.

Formel, Rechnung und Anwendung
T-SROI = (PV_direkt,netto + PV_transformativ) / PV_R; nur bei offenem Schutz-Gate

Die Zeichen bedeuten: PV_transformativ: separat belegter, kausal begrenzter und monetarisierter zusätzlicher Nutzenstrom. Allgemein wird jeder Jahresstrom durch (1 + r)^t geteilt.

Eingesetzt: Für zusätzliche Systemfolgen liegt im Lernfall kein Beleg vor: 0 EUR werden angesetzt. (14.476,19 + 0) / 7.904,76

Warum wichtig? Prüft den systemischen Anspruch an eigenen Belegen, statt ihn mit einem frei gewählten Faktor zu belohnen.

So wird gemessen: Eigenen Wirkpfad für Übernahme, Regeln, Infrastruktur oder Lieferverträge und getrennte Begünstigte dokumentieren. Fachlich führend: T-SROI-Rechenstandard v1.1.

Grenzen: Ansatz von 0 bedeutet keinen belegten Zusatznutzen in der Rechnung, nicht bewiesene Wirkungslosigkeit. Für weitere Jahre braucht es eigene Zeitreihen, Gegenfaktik und Prüfung von Doppelzählungen.

Prüfkennzahl · Szenario

Bleibt die Rechnung bei vorsichtigeren Annahmen tragfähig?

Was passiert, wenn der angesetzte Nutzen niedriger ausfällt?

11.390,48 EUR konservativer Netto-Nutzenbarwert

Der beanspruchte Nutzen wird kleiner gerechnet, der Schaden bleibt vollständig enthalten. Die Untergrenze bleibt im Modell positiv.

Formel, Rechnung und Anwendung
PV_N_unten = [B × (1 - u) - S] / (1 + r)

Die Zeichen bedeuten: B: bereits kausal begrenzter Nutzen 16.200 EUR; u: beispielhafter Abschlag 20 %; S: Schaden 1.000 EUR; r: 5 %.

Eingesetzt: [16.200 × 0,80 - 1.000] / 1,05

Warum wichtig? Zeigt eine Bedingung des Schutz-Gates und macht die Rechnung weniger abhängig vom günstigsten Szenario.

So wird gemessen: Plausible obere und untere Annahmen mit Quellen; Sensitivität und verbleibende Wissenslücken ausweisen.

Grenzen: 20 % sind eine Lernannahme, kein statistisches Konfidenzintervall. Auch Mengen, Kausalannahmen, Preise und Dauer müssen einzeln variiert werden.

Aggregat · WÖk-Netto-Wirkungsindex

Wie werden verschiedene Wirkungsfelder eingeordnet?

Was zeigt ein zusammengefasstes Profil, und was verbirgt es?

+0,67 Profilpunkte vor Schutzprüfung

Ein illustrativer Profilwert. Er ist weder kg, Euro noch die gemessene Gesamtwirkung. Die Skala ist eine zusätzliche, normativ begründungsbedürftige Übersetzung.

Formel, Rechnung und Anwendung
NWI_roh = Summe(w_i × s_i); Summe(w_i) = 1

Die Zeichen bedeuten: s_i: begründete Profilwerte auf derselben Modellskala von -3 bis +3; w_i: offengelegte Gewichte. Beispiel: Mensch 0, Planet +2, Demokratie 0; alle Gewichte 1/3.

Eingesetzt: (0 + 2 + 0) / 3

Warum wichtig? Kann einen Überblick geben, sofern Einzelbefunde, Skalen, Gewichte und Schutzprüfung sichtbar bleiben.

So wird gemessen: Benchmark und Skalenanker vorab dokumentieren; Rohdaten, Gewichtung, fehlende Werte und Prüfurteil getrennt speichern.

Grenzen: Die gesetzten Scores sind Lernannahmen, nicht aus 5.400 kg ableitbar. Fehlende Daten dürfen nie als 0 eingesetzt werden. Ordinale Skalen werden nicht ohne Begründung wie metrische Daten verrechnet. Kein Nationaler Wohlfahrtsindex.

Prüfregel · Reverse Merit Order

Welche Grenze darf ein Durchschnitt nicht verdecken?

Darf eine gute Zahl eine kritische negative Wirkung überdecken?

Schwächstes Kernfeld: 0; im Gegenbeispiel -1

Ein gutes Planetergebnis hebt einen negativen Menschenbefund nicht auf. Nichtkompensation schützt harte Grenzen; Reverse Merit Order lenkt die Bearbeitung zuerst auf kritische negative Wirkungen.

Formel, Rechnung und Anwendung
FinalScore = min(s_Mensch, s_Planet, s_Demokratie); harte Grenze → Freigabe gesperrt

Die Zeichen bedeuten: FinalScore ist in dieser Demo der schwächste Kernprofilwert. Harte Schutzgrenzen gelten zusätzlich und unabhängig von der Punkteskala.

Eingesetzt: min(0, +2, 0) = 0; bei Mensch -1: min(-1, +2, 0) = -1

Warum wichtig? Verhindert Schönrechnung durch Mittelwerte. Die konkrete Entscheidung bleibt fachlich und gegebenenfalls rechtlich zu begründen.

So wird gemessen: Schutzanforderungen und Zuständigkeit vor Beginn festlegen; schwere Befunde unmittelbar bearbeiten, übrige Evidenz nachvollziehbar prüfen.

Grenzen: Kein amtlicher Standard und keine Personenbewertung. Ein rechnerisch nichtnegatives Profil beweist nicht, dass alle relevanten Folgen geprüft wurden. Bei offener Datenlage bleibt die Freigabe offen.

Keine doppelte Bereinigung: In der Geldrechnung sind die 5.400 kg bereits um die Entwicklung der Vergleichsküche bereinigt. Der vorbereitete Fachrechner setzt deshalb Deadweight und Verdrängung auf 0 und Attribution auf 100 % des bereits bereinigten Stroms. Das sind ausdrücklich Modellannahmen, kein zusätzlicher Kausalnachweis.

4 · Mit dem Ergebnis weiterarbeiten

Eine Zahl ist erst hilfreich, wenn daraus eine bessere Entscheidung wird

Direkte Folgen · 1. Ordnung

Weniger essbarer Abfall in der Küche; Umfang und Zurechnung werden gemessen.

Weitere Folgen · 2. Ordnung

Weniger Bestellungen können Produktion und Transport verändern. Das folgt nicht automatisch aus weniger Tellerresten.

Systemische Folgen · 3. Ordnung

Andere Küchen könnten Standards übernehmen; Lieferverträge könnten sich ändern. Ohne eigene Beobachtung und Gegenhypothese bleibt dies Wirkungspotenzial.

Was noch offen bleibt: Vergleichbarkeit und Unsicherheit, Ernährung und Zugang, gruppenspezifische Folgen, veränderte Bestellungen sowie Umwelt- und Systemfolgen müssen in einem echten Pilotprojekt belegt werden. Die Lernzahlen ergeben keine Freigabe für eine reale Schule.

Wie die WÖk vorhandene Ansätze zusammenführt

Die WÖk verbindet bestehende Ansätze: SDGs geben den globalen Zielrahmen, SDG+ ergänzt WÖk-eigene Schutz- und Referenzräume. Theory of Change kann den Wirkpfad erklären, Evaluation die Zurechnung untersuchen, Lebenszyklusanalysen Umweltfolgen einordnen und Reporting die Daten bereitstellen. Impact Controlling verbindet die Befunde mit Verantwortung, Optionsvergleich und späterer Nachsteuerung. Die WÖk beansprucht eine systematische Verbindung dieser Aufgaben; eine empirisch bewiesene Überlegenheit folgt daraus nicht.

Bei einer kommunalen Schulküche gelten die jeweils einschlägigen kommunalen Haushalts-, Vergabe- und Fachregeln. Bundes-GGO oder eNAP gelten hier nicht automatisch. Für Bundesregelungsvorhaben bestehen bereits Gesetzesfolgen- und Nachhaltigkeitsprüfung nach GGO, eNAP/eGFA sowie die Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie (DNS); bei finanzwirksamen Bundesmaßnahmen ist § 7 BHO mit den VV-BHO zu prüfen. Die WÖk führt Alternativenprüfung oder spätere Erfolgskontrolle nicht erstmals ein.

Bestehende staatliche Prüfarchitektur und objektspezifischer Zusatznutzen

Quellen und fachlicher Stand

Stand: 6. September 2026. Die Quellen begründen Methoden und Referenzrahmen; sie liefern keine Daten für die erfundene Schulküche.

Mit dem Beispiel selbst rechnen

Der einfache Rechner führt in drei Schritten von der Beobachtung über den Vergleich zur Jahresplanung. Die fachliche Geldrechnung ist eine optionale Vertiefung.

Rechner nutzen

Fachgrundlagen und Materialien

Den vollständigen Lernweg als PDF lesen (PDF, 21 Seiten, 77 KB)

Für aktuelle Rechnungen ist der T-SROI-Rechenstandard v1.1 maßgeblich. Frühere konzeptionelle Papiere bleiben nachvollziehbar, begründen aber keine abweichende aktuelle Rechenregel.

Aktuelles Register · v1.5

WÖk-IDs und Prüfgegenstände

621 IDs mit sichtbaren Zuordnungen und Prüfständen. MasterItems und operationalisierte Wirkindikatoren sind unterschiedliche Ebenen.

Register erkunden

Arbeitspapier

Doppelte Wesentlichkeit

Wie Nachhaltigkeitsberichterstattung und die Prüfung von Wirkungsfolgen zusammenhängen.

Einordnung lesen
Weitere Methodenpapiere und Instrumente

Methodenpapier 21

WÖk-IDs und Indikatorenarchitektur

Wie Wirkungsdaten eindeutig, prüfbar, vergleichbar und rückkoppelbar werden

Methodenpapier 22

Scorecards, Benchmarks und WÖk-Netto-Wirkungsindex

Wie Wirkungsdaten zu prüfbaren Entscheidungen werden - ohne Kompensation, Scheingenauigkeit oder Personenbewertung

Methodenpapier 23

T-SROI-Rechenstandard

Kausale, diskontierte Netto-Nutzenrechnung für Transformationsinvestitionen

Tool-Suite

Methoden in Werkzeuglogik übersetzen #

Die Methodenpapiere beschreiben die fachliche Logik. Die Karten führen zu Methodenseiten; sie versprechen keine Interaktion, wenn keine Bedienoberfläche vorhanden ist.

Methode

WÖk-ID-Browser

Wirkungsindikatoren, Quellen, SDG-Bezüge, Datenqualität und Versionen nachvollziehbar ordnen.

Methodik

Scorecard-Generator

Aus WÖk-IDs, Benchmarks und Datenqualität eine prüfbare Bewertungsoberfläche ableiten.

Methodik

WÖk-Netto-Wirkungsindex-Rechner

Positive, negative und neutrale Wirkung ohne freie Kompensation zusammenführen.

Methodik

IOI-Rechner

Positive Netto-Wirkung je investiertem Euro, Budget oder Kapitaleinsatz sichtbar machen.

Methodik

T-SROI-Rechner

Direkten und separat belegten transformativen Nettonutzen, Schäden und Ressourcen in Euro getrennt abgrenzen und diskontieren; Datenqualität bleibt ein Prüfmerkmal.

Methodik

Reverse-Merit-Order-Demo

Rote Linien und schwächste kritische Wirkungsfelder sichtbar machen.

Methodik

Datenqualitäts-/Assurance-Check

Prüfstatus, Datenherkunft, Schätzungen und Revisionsbedarf transparent markieren.

Konzeptionelle Dossiers und ergänzende Downloads

Die Dossiers vertiefen einzelne Begriffe und Anwendungsfragen. Bei abweichender älterer Rechenlogik gilt die oben genannte aktuelle Fachreferenz.

Impact-of-Investment (IOI)

Kennzahl für positive Netto-Wirkung je investiertem Euro, Budget oder Kapitaleinsatz.

T-SROI

Transformational Social Return on Investment als Instrument für Investitionswirkung, Prävention, Transformation und systemische Rendite.

WÖk-Netto-Wirkungsindex

Operative Kennzahl für positive, negative und neutrale Wirkung im WÖk-Rahmen.

WÖk-IDs

Indikatorenarchitektur für SDGs, SDG+, Standards, Datenquellen und Prüfstatus.

Scorecards

Bewertungsraster für Produkte, Organisationen, Projekte, Portfolios und Entscheidungen.

Reverse Merit Order

Nicht-Kompensation und rote Linien als Schutz gegen Schönrechnung.

Benchmarks & Archetypen

Vergleichsrahmen für Branchen, Produkte, Aktivitäten und Organisationstypen.

Datenqualität & Assurance

Prüfstatus, Quellenklarheit, Versionierung, Datenlücken und externe Sicherung.

Digitale Produktpässe & Wirkungsdatenräume

Interoperable Dateninfrastruktur für Produkt-, Lieferketten- und Wirkungsinformationen.

KII statt KPI

Key Impact Indicators als Ergänzung klassischer Leistungskennzahlen.

Beispielrechnungen Impact Controlling

Modellhafte Rechnungen für Scorecard, WÖk-Netto-Wirkungsindex und T-SROI.

Zusammenhängendes Gesamtdossier lesen

Downloads

Vertiefung und Arbeitsmaterial #

Du liest die Onlinefassung. PDF-Dateien und Druckfunktion ergänzen sie als Arbeitsmaterial.

Noch nicht als Download vorhanden: Konzeptpapier PDF, Gesamtdossier PDF. Es wird kein kaputter Downloadlink gesetzt.

SDGs, SDG+ und Kapitel im Grundlagenwerk

Referenzrahmen

SDG-/SDG+-Bezug #

Relevante SDGs

SDG 8 Menschenwürdige Arbeit nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung SDG 8 ist für die WÖk kritisch, weil Wachstum nicht automatisch positiv ist. Details öffnen SDG 9 Industrie, Innovation Infrastruktur SDG 9 ist die technische Seite der Transformation. Details öffnen SDG 10 Weniger Ungleichheiten SDG 10 liest die WÖk als Systemfrage von Macht, Einkommen, Kapital, Zugang, Diskriminierung, Migration und regionaler Teilhabe. Details öffnen SDG 12 Konsum Produktion SDG 12 ist der direkte Anschluss an Produktbesteuerung, WUStG, Lieferketten, Produktpässe und ehrliche Preise. Details öffnen SDG 13 Klimaschutz SDG 13 ist eine planetare Grenze und ein Systemrisiko. Details öffnen SDG 16 Frieden, Gerechtigkeit starke Institutionen SDG 16 ist der offizielle SDG-Anker für Demokratie, Recht, Institutionen, Frieden, Korruption und Zugang zu Information. Details öffnen SDG 17 Partnerschaften zur Erreichung der Ziele SDG 17 ist die Umsetzungsdimension: Daten, Finanzierung, Technologie, Handel, Kapazitäten und Partnerschaften. Details öffnen

Relevante SDG+-Dimensionen

SDG+ Demokratie SDG+ Demokratie macht demokratische Stabilität, Teilhabe, Streitfähigkeit und Korrekturfähigkeit als Wirkungsbedingung sichtbar. Details öffnen SDG+ Rechtsstaatlichkeit SDG+ Rechtsstaatlichkeit schützt Wirkungssteuerung vor Willkür: unabhängige Gerichte, Grundrechte, Verhältnismäßigkeit und Zugang zu Recht. Details öffnen SDG+ Diskursfähigkeit SDG+ Diskursfähigkeit macht sichtbar, ob Gesellschaften Konflikte faktenbasiert, respektvoll und korrekturfähig bearbeiten können. Details öffnen SDG+ institutionelles Vertrauen SDG+ institutionelles Vertrauen beschreibt die begründete Erwartung, dass Institutionen fair, kompetent, transparent und korrigierbar handeln. Details öffnen SDG+ digitale Selbstbestimmung SDG+ digitale Selbstbestimmung schützt Datenrechte, digitale Teilhabe, algorithmische Fairness und Freiheit vor Manipulation. Details öffnen

Impact Controlling bewertet Wirkung nicht als automatisch positiv, sondern als tatsächliche Zustandsveränderung. Zielgröße ist positive Netto-Wirkung für Mensch, Planet und Demokratie.

SDG+ ist keine offizielle UN-Kategorie, sondern eine transparente Erweiterung der Wirkungsökonomie.

Online-Buch

Anker im Online-Buch #

Diese Kapitel bilden die methodische Grundlage für Wirkungsmessung, WÖk-IDs, Scorecards, WÖk-Netto-Wirkungsindex, IOI, T-SROI und Wirkungsdatenräume.

Externe Fachquellen

Quellen

Quellen und Datenquellenregister #

Externe Quellen werden als Referenzen geführt. Die wirkungsökonomische Einordnung steht online auf dieser Website.

Erläuterung geprüft am . Stand und Präzisierungen der Grundlagen.

Impact Controlling bewertet Automatisierung, Qualifizierung, Maschinenleistung und soziale Rückkopplung als Transformationswirkung.

Wirkungsfeld ansehen