Definition #
IOI verbindet NWI, Investitionssumme und Entscheidungsvorlage: Er zeigt, ob Kapital in reale Zustandsverbesserung übersetzt wird, ohne rote Linien, Datenqualität oder demokratische Abwägung zu ersetzen.
Warum diese Methode nötig ist #
Wirkung bleibt ohne klare Methode unscharf. Dieses Dossier zeigt, wie Impact-of-Investment (IOI) in der Wirkungsökonomie dazu beiträgt, Zustandsveränderungen sichtbar, bewertbar und entscheidungsrelevant zu machen.
Anwendung #
Angewendet wird die Methode in Unternehmen, Produkten, Lieferketten, öffentlichen Haushalten, Wirkungsfeldern und Dossiers. Entscheidend ist der Kontext: Nicht jede Methode passt zu jedem Wirkungsproblem.
Wirkungsgrenzen und rote Linien #
Die Methode darf nicht so verwendet werden, dass schwere negative Wirkungen unsichtbar werden. Datenlücken, schwache Prüfstände und politische Zielkonflikte müssen erkennbar bleiben.
Quellen und Daten #
Grundlagen sind SDGs, SDG+, WÖk-IDs, CSRD/ESRS, GRI, NACE, verfügbare Produkt- und Organisationsdaten sowie die Online-Buchanker. Die angekündigte Word-Datei wird erst verlinkt, sobald sie im Repository liegt.