Wirtschaftssysteme, Kapitalmythen Und Verteilungslogiken
Machtkonzentration
Machtkonzentration beschreibt die Verdichtung von Entscheidungs-, Kapital-, Daten-, Medien- oder Deutungsmacht bei wenigen Akteuren.
Auf einen Blick
Machtkonzentration beschreibt die Verdichtung von Entscheidungs-, Kapital-, Daten-, Medien- oder Deutungsmacht bei wenigen Akteuren.
Definition
Was bedeutet der Begriff?
Kurzdefinition: Machtkonzentration beschreibt die Verdichtung von Entscheidungs-, Kapital-, Daten-, Medien- oder Deutungsmacht bei wenigen Akteuren.
Erklärung: Macht kann über Eigentum, Plattformen, Daten, Medien, Infrastruktur, Kapital oder Verfahren konzentriert werden.
WÖk-Bezug: Ein Wirkungsrisiko für Demokratie, Märkte, Innovation, Medienqualität und soziale Gerechtigkeit.
Mythos: Machtkonzentration ist nur ein Wettbewerbsproblem.
WÖk-Klärung: Sie ist auch ein Wirkungsrisiko für Freiheit, Vertrauen und Korrekturfähigkeit.
Blinder Fleck: Konzentrierte Deutungsmacht wird oft nicht bilanziert.
Grenze / Status: Wirkung, Wirkungspotenzial, Wirkungsrisiko, Wirkmechanismus und eingetretene Wirkung sauber unterscheiden.
Wirkungsökonomie
Warum ist das wichtig?
Wirkung, Wirkungspotenzial, Wirkungsrisiko, Wirkmechanismus und eingetretene Wirkung sauber unterscheiden.
Verwendung
So wird der Begriff genutzt
Wirkung, Wirkungspotenzial, Wirkungsrisiko, Wirkmechanismus und eingetretene Wirkung sauber unterscheiden.
Abgrenzung
Nicht verwechseln mit
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Lernseite zu Machtkonzentration
Warum wichtig?
Was macht der Begriff sichtbar?
Machtkonzentration beschreibt die Verdichtung von Entscheidungs-, Kapital-, Daten-, Medien- oder Deutungsmacht bei wenigen Akteuren.
Abgrenzung
Was es nicht bedeutet
Machtkonzentration ist keine automatische Bewertung und kein Ersatz für Kontext, Datenqualität und demokratische Entscheidung.
Beispiel
So wird es konkret
In der Anwendung hilft Machtkonzentration, eine Beobachtung, Entscheidung oder Datenlage genauer einzuordnen und mit Wirkung, Nebenwirkung und Rückkopplung zu verbinden.
Missverständnisse
Worauf achten?
- Nicht als isolierte Kennzahl verwenden.
- Immer Kontext, Datenqualität und Wirkungsgrenzen mitprüfen.
Passende Tools
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Passende Wirkungsfelder
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Verwandte Begriffe
Grundlagen
Im Grundlagenwerk
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Kapitel 63 - Lobbyismus und Machtkonzentration
Kapitel 63 des Hauptwerks Die neue Ordnung des Wohlstands.
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Externe Quellen
Hochwertige externe Quellen
Dieser Begriff ist nicht ausschließlich durch die Wirkungsökonomie geprägt. Die folgenden Quellen zeigen den externen Referenzrahmen, an den die WÖk anschließt.