Glossareintrag

Normativer Maßstab

Ein normativer Maßstab legt fest, woran Wirkung bewertet wird.

Version 1.0 Glossareintrag

Auf einen Blick

Ein normativer Maßstab legt fest, woran Wirkung bewertet wird.

Definition

Was bedeutet der Begriff?

Ein normativer Maßstab legt fest, woran Wirkung bewertet wird. Die Wirkungsökonomie bewertet Wirkung nicht beliebig. Ihr normativer Maßstab sind die SDGs, die Agenda 2030 und SDG+. Dadurch wird sichtbar, ob eine Wirkung Mensch, Planet und Demokratie stärkt oder schwächt.

Wirkungsökonomie

Warum ist das wichtig?

Der Eintrag dient als begriffliche Einordnung innerhalb der Wirkungsökonomie.

Verwendung

So wird der Begriff genutzt

Der Eintrag dient als begriffliche Einordnung innerhalb der Wirkungsökonomie.

Abgrenzung

Nicht verwechseln mit

Keine Einträge

Lernseite zu Normativer Maßstab

Warum wichtig?

Was macht der Begriff sichtbar?

Ein normativer Maßstab legt fest, woran Wirkung bewertet wird.

Abgrenzung

Was es nicht bedeutet

Normativer Maßstab ist keine automatische Bewertung und kein Ersatz für Kontext, Datenqualität und demokratische Entscheidung.

Beispiel

So wird es konkret

In der Anwendung hilft Normativer Maßstab, eine Beobachtung, Entscheidung oder Datenlage genauer einzuordnen und mit Wirkung, Nebenwirkung und Rückkopplung zu verbinden.

Missverständnisse

Worauf achten?

  • Nicht als isolierte Kennzahl verwenden.
  • Immer Kontext, Datenqualität und Wirkungsgrenzen mitprüfen.

Passende Tools

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Passende Wirkungsfelder

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Grundlagen

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Version und Quelle

Kategorie: Glossareintrag · Version: 1.0

Quelle: glossar.html · Abschnitt: Glossar