Glossareintrag
Physisches Klimarisiko
Physische Klimarisiken entstehen durch direkte Folgen des Klimawandels, etwa Hitze, Starkregen, Flut, Dürre, Sturm oder Wasserstress.
Auf einen Blick
Physische Klimarisiken entstehen durch direkte Folgen des Klimawandels, etwa Hitze, Starkregen, Flut, Dürre, Sturm oder Wasserstress.
Definition
Was bedeutet der Begriff?
Physische Klimarisiken entstehen durch direkte Folgen des Klimawandels, etwa Hitze, Starkregen, Flut, Dürre, Sturm oder Wasserstress. WÖk-Bezug: Sie betreffen Immobilien, Lieferketten, Gesundheit, Versicherbarkeit, Infrastruktur und kommunale Resilienz. Verwandt: Versicherbarkeit, Wasserstress, Resilienz.
Wirkungsökonomie
Warum ist das wichtig?
Der Eintrag dient als begriffliche Einordnung innerhalb der Wirkungsökonomie.
Verwendung
So wird der Begriff genutzt
Der Eintrag dient als begriffliche Einordnung innerhalb der Wirkungsökonomie.
Abgrenzung
Nicht verwechseln mit
Keine Einträge
Lernseite zu Physisches Klimarisiko
Warum wichtig?
Was macht der Begriff sichtbar?
Physische Klimarisiken entstehen durch direkte Folgen des Klimawandels, etwa Hitze, Starkregen, Flut, Dürre, Sturm oder Wasserstress.
Abgrenzung
Was es nicht bedeutet
Physisches Klimarisiko ist keine automatische Bewertung und kein Ersatz für Kontext, Datenqualität und demokratische Entscheidung.
Beispiel
So wird es konkret
In der Anwendung hilft Physisches Klimarisiko, eine Beobachtung, Entscheidung oder Datenlage genauer einzuordnen und mit Wirkung, Nebenwirkung und Rückkopplung zu verbinden.
Missverständnisse
Worauf achten?
- Nicht als isolierte Kennzahl verwenden.
- Immer Kontext, Datenqualität und Wirkungsgrenzen mitprüfen.
Passende Tools
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