Gesundheit & Leben

Präventionsökonomie

Präventionsökonomie macht vermiedene Schäden, Schutzfaktoren und Gesundheitsgewinn als ökonomisch relevante Wirkung sichtbar.

Version 1.0WÖk-Präzisierungsbegriffpublished

Auf einen Blick

Präventionsökonomie macht vermiedene Schäden und Schutzfaktoren als Wirkung sichtbar.

Definition

Was bedeutet der Begriff?

Präventionsökonomie beschreibt eine Bewertungs- und Finanzierungslogik, in der nicht nur Reparatur, Behandlung und Nachsorge zählen, sondern auch vermiedene Krankheit, vermiedene Pflegebedarfe, längere Autonomie, niedrigere Krisenlast, bessere Lebensqualität und gesellschaftliche Resilienz.

Wirkungsökonomie

Warum ist das wichtig?

Präventionsökonomie ist keine Garantie, dass jede Präventionsmaßnahme positiv wirkt. Datenqualität, Zielkonflikte und rote Linien bleiben sichtbar.

Verwendung

So wird der Begriff genutzt

Präventionsökonomie ist keine Garantie, dass jede Präventionsmaßnahme positiv wirkt. Datenqualität, Zielkonflikte und rote Linien bleiben sichtbar.

Abgrenzung

Nicht verwechseln mit

  • Sparlogik
  • reine Kostendämpfung
  • individualisierte Schuldzuweisung

Querverweise

Methoden & Werkzeuge

T-SROIScorecardsNetto-Wirkungs-Indexpraeventionswirkungsrechnerwirkungshaushalt-gesundheit

Wirkungsfelder

Datenregister

Version und Quellen

Kategorie: Gesundheit & Leben · Version: 1.0

Begriffstatus: WÖk-Präzisierungsbegriff · Publikationsstatus: published

Quelle: Nachtrag Gesundheit in der Wirkungsökonomie · Abschnitt: Wirkungsfeld Gesundheit · Prävention statt Krankheitsverwaltung

Keine externe Quelle hinterlegt.