Akteure, Einfluss, Ideologien Und Demokratische Wirkungsräume
Verhältnismäßigkeit
Verhältnismäßigkeit verlangt, dass staatliche Maßnahmen geeignet, erforderlich und angemessen sind.
Auf einen Blick
Verhältnismäßigkeit verlangt, dass staatliche Maßnahmen geeignet, erforderlich und angemessen sind.
Definition
Was bedeutet der Begriff?
Kurzdefinition: Verhältnismäßigkeit verlangt, dass staatliche Maßnahmen geeignet, erforderlich und angemessen sind.
WÖk-Bezug: Zentral, damit Wirkungssteuerung nicht in Technokratie oder Freiheitsbeschädigung kippt.
Grenze / Status: Wirkung, Wirkungspotenzial, Wirkungsrisiko, Wirkmechanismus und eingetretene Wirkung sauber unterscheiden.
Wirkungsökonomie
Warum ist das wichtig?
Wirkung, Wirkungspotenzial, Wirkungsrisiko, Wirkmechanismus und eingetretene Wirkung sauber unterscheiden.
Verwendung
So wird der Begriff genutzt
Wirkung, Wirkungspotenzial, Wirkungsrisiko, Wirkmechanismus und eingetretene Wirkung sauber unterscheiden.
Abgrenzung
Nicht verwechseln mit
Keine Einträge
Lernseite zu Verhältnismäßigkeit
Warum wichtig?
Was macht der Begriff sichtbar?
Verhältnismäßigkeit verlangt, dass staatliche Maßnahmen geeignet, erforderlich und angemessen sind.
Abgrenzung
Was es nicht bedeutet
Verhältnismäßigkeit ist keine automatische Bewertung und kein Ersatz für Kontext, Datenqualität und demokratische Entscheidung.
Beispiel
So wird es konkret
In der Anwendung hilft Verhältnismäßigkeit, eine Beobachtung, Entscheidung oder Datenlage genauer einzuordnen und mit Wirkung, Nebenwirkung und Rückkopplung zu verbinden.
Missverständnisse
Worauf achten?
- Nicht als isolierte Kennzahl verwenden.
- Immer Kontext, Datenqualität und Wirkungsgrenzen mitprüfen.
Passende Tools
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Passende Wirkungsfelder
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Verknüpfungen
Verwandte Begriffe
Grundlagen
Im Grundlagenwerk
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Kapitel 41 - Verwaltung, Rechtsschutz und Körperschaftslogik
Kapitel 41 des Hauptwerks Die neue Ordnung des Wohlstands.
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Kapitel 89 - Justiz, Rechtsprechung und Wirkungsrecht
Kapitel 89 des Hauptwerks Die neue Ordnung des Wohlstands.
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Externe Quellen
Hochwertige externe Quellen
Dieser Begriff ist nicht ausschließlich durch die Wirkungsökonomie geprägt. Die folgenden Quellen zeigen den externen Referenzrahmen, an den die WÖk anschließt.