Neuropsychologische Wirkmechanismen
Wahrnehmung
Wahrnehmung beschreibt die Aufnahme und Verarbeitung von Reizen, Informationen und Situationen.
Auf einen Blick
Wahrnehmung beschreibt die Aufnahme und Verarbeitung von Reizen, Informationen und Situationen.
Definition
Was bedeutet der Begriff?
Kurzdefinition: Wahrnehmung beschreibt die Aufnahme und Verarbeitung von Reizen, Informationen und Situationen.
WÖk-Bezug: Sie ist nicht neutral, sondern wird durch Salienz, Erfahrung, Erwartung, Emotion, Kontext, Sprache und Zugehörigkeit geprägt.
Grenze / Status: Wirkung, Wirkungspotenzial, Wirkungsrisiko, Wirkmechanismus und eingetretene Wirkung sauber unterscheiden.
Wirkungsökonomie
Warum ist das wichtig?
Wirkung, Wirkungspotenzial, Wirkungsrisiko, Wirkmechanismus und eingetretene Wirkung sauber unterscheiden.
Verwendung
So wird der Begriff genutzt
Wirkung, Wirkungspotenzial, Wirkungsrisiko, Wirkmechanismus und eingetretene Wirkung sauber unterscheiden.
Abgrenzung
Nicht verwechseln mit
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Warum wichtig?
Was macht der Begriff sichtbar?
Wahrnehmung beschreibt die Aufnahme und Verarbeitung von Reizen, Informationen und Situationen.
Abgrenzung
Was es nicht bedeutet
Wahrnehmung ist keine automatische Bewertung und kein Ersatz für Kontext, Datenqualität und demokratische Entscheidung.
Beispiel
So wird es konkret
In der Anwendung hilft Wahrnehmung, eine Beobachtung, Entscheidung oder Datenlage genauer einzuordnen und mit Wirkung, Nebenwirkung und Rückkopplung zu verbinden.
Missverständnisse
Worauf achten?
- Nicht als isolierte Kennzahl verwenden.
- Immer Kontext, Datenqualität und Wirkungsgrenzen mitprüfen.
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Passende Wirkungsfelder
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