WÖk-Präzisierungsbegriff
XBRL
XBRL ist ein maschinenlesbares Format für strukturierte Unternehmens- und Berichtsdaten.
Auf einen Blick
- Einordnung: WÖk-Präzisierungsbegriff im Bereich Datenbegriff.
- Wofür der Begriff gebraucht wird: Er hilft, die passende Frage zu Zuständen, Ursachen, Folgen und Grenzen zu stellen.
- Wirkungsökonomisch zählen Datenqualität, Bilanzgrenze, Zeitbezug, Nebenfolgen und Rückkopplung in Entscheidungen.
- Der Begriff ist keine fertige Bewertung und darf nicht isoliert gelesen werden. Er ist besonders anschlussfähig an ESAP / European Single Access Point, ESEF, CSRD.
Definition
Was der Begriff zusätzlich aussagt
XBRL ist für CSRD, ESRS, ESEF und ESAP relevant, weil es Daten vergleichbarer und verarbeitbarer macht. Es ist Datenformat, keine Wirkungsbewertung.
Wirkungsökonomie
Einordnung in der Wirkungsökonomie
Als technisches Datenformat, nicht als Inhalt oder Qualitätssiegel darstellen.
Verwendung
Verwendung
XBRL als maschinenlesbaren Reportingstandard verwenden.
Abgrenzung
Abgrenzung
- ESRS
- Wirkungsdaten
Mess- und Steuerungsbezug
Wie daraus eine prüfbare Wirkungsfrage wird
Prüfbar wird „XBRL“, wenn klar ist, welcher Zustand betrachtet wird, welche Quelle herangezogen wird, welche Bilanzgrenze gilt und welche Veränderung tatsächlich gemeint ist.
Für die Steuerung zählen deshalb nicht nur Definitionen, sondern Datenqualität, Vergleichsmaßstab, Zeitbezug, Nebenfolgen und die Rückkopplung in Entscheidung, Preis, Regel, Kapital, Kommunikation oder Verhalten.
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