WÖk · Onlinefassung · Abschnitt 13 von 26

11. Datenarchitektur: vom ESG-Fragebogen zur Wirkungsdatenfähigkeit#

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Unternehmen werden heute mit vielen Datenanforderungen konfrontiert: CSRD, Kundenfragebögen, Banken, Versicherungen, Lieferketten, öffentliche Ausschreibungen, ESG-Ratings. Ohne Datenarchitektur entsteht Chaos.

Die WÖk empfiehlt, nicht jede Abfrage einzeln zu bedienen, sondern eine Wirkungsdatenarchitektur aufzubauen.

Diese Architektur besteht aus einem zentralen Wirkungsdateninventar, WÖk-ID-Mapping, Verantwortlichkeiten, Datenqualitätsstufen, Nachweisdokumenten, Auditpfaden und Schnittstellen zu Produktpässen, Reporting, Risikomanagement und Finanzkommunikation. Ziel ist Bürokratieabbau durch Wiederverwendbarkeit.

Datenbaustein Zweck Beispiel Wirkungsdateninventar Welche Daten existieren und wofür werden sie genutzt? Emissionen, Wasser, Arbeit, Energie, Lieferanten, Governance WÖk-ID-Mapping Einheitliche Zuordnung von Daten zu Wirkungsfeldern WOK-E, WOK-S, WOK-G, WOK-P, WOK- SC Datenqualitätsstufe Verlässlichkeit sichtbar machen gemessen, geschätzt, extern geprüft, sekundär Auditpfad Nachvollziehbarkeit sichern Quelle, Verantwortliche, Datum, Methode, Prüfung Schnittstellen Mehrfachnutzung ermöglichen CSRD, Kredit, Versicherung, DPP, WUStG, T-SROI Governance Datenmissbrauch verhindern Rechte, Rollen, Datenschutz, Mitbestimmung