SDG+ referenzrahmen wirkungsoeko… · Onlinefassung · Abschnitt 7 von 14
6. Detailkapitel zu allen SDG+-Dimensionen#
6.1 SDG+ Demokratie#
Hover-Text für Website SDG+ Demokratie macht demokratische Stabilitaet, Teilhabe, Streitfaehigkeit und Korrekturfaehigkeit als Wirkungsbedingung sichtbar. Definition: Demokratie meint in der Wirkungsökonomie mehr als Wahlen und Institutionen. Sie ist ein Wirkungsraum, in dem Wahrheit, Rechtsstaatlichkeit, Beteiligung, Machtbegrenzung, Minderheitenschutz, öffentliche Korrektur und digitale Selbstbestimmung zusammenwirken.
Warum diese Dimension nötig ist: Die SDGs enthalten mit SDG 16 zwar Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen. Für eine Wirkungsordnung des 21. Jahrhunderts reicht das aber nicht aus. Digitale Öffentlichkeit, Plattformmacht, Desinformation, algorithmische Steuerung, hybride Einflussnahme und Vertrauensverlust können
demokratische Korrekturfähigkeit zerstören, ohne dass klassische Nachhaltigkeitsindikatoren dies ausreichend sichtbar machen. Anschluss an offizielle SDGs: SDG 16 ist der direkte Anschluss. SDG 4, SDG 10, SDG 11 und SDG 17 sind wichtige Nebenanker, weil Bildung, Ungleichheit, lokale Räume und Partnerschaften demokratische Teilhabe prägen.
Unterdimensionen freie und faire Wahlen Machtbegrenzung und Gewaltenteilung Beteiligung und Teilgabe Minderheitenschutz und Grundrechte demokratische Streitfaehigkeit Schutz vor Desinformation und Manipulation politische Transparenz und Rechenschaft demokratische Resilienz in Krisen Mögliche Indikator- und WÖk-ID-Familien Wahlfreiheit und Wahlfairness Beteiligungsquoten und Zugangsbarrieren Transparenz politischer Finanzierung Qualitaet öffentlicher Konsultationen Desinformations- und Manipulationsrisiken Vertrauen in demokratische Verfahren Schutz von Minderheiten und zivilgesellschaftlichem Raum Konkrete Bedeutung in Wirkungsfeldern Staat, Recht & Demokratie Medien & Öffentlichkeit Bildung Wissenschaft, Innovation & Digitalisierung Kultur, Identitaet & Resonanz Kontextbezogene Werkzeuge Wirkungsrat Wirkungshaushalt WÖk-IDs Medienwirkungscheck Wirkungsprüfung politischer Sprache Wirkungsgrenzen und rote Linien Wahlmanipulation systematische Einschuechterung politischer Gegner:innen Abbau unabhängiger Gerichte staatlich organisierte Desinformation Ausschluss von Minderheiten aus Teilhabe Website-Hinweis: Diese Dimension soll auf der SDG-/SDG+-Referenzseite als eigener Ankerbereich erscheinen, nicht als separate SDG+-Einzelseite. Der Chip verlinkt auf den Anker #sdgplus-demokratie.
6.2 SDG+ Medienqualität#
Hover-Text für Website SDG+ Medienqualität bewertet öffentliche Informationsräume: Quellenklarheit, journalistische Verantwortung, Desinformationsschutz und demokratische Orientierung.
Definition: Medienqualität bezeichnet die Fähigkeit öffentlicher Informationsräume, überprüfbare, vielfältige, relevante und kontextualisierte Informationen bereitzustellen, ohne Aufmerksamkeit systematisch gegen Wahrheit, Würde oder Demokratie auszuspielen. Warum diese Dimension nötig ist: Reichweite ist keine Orientierung. Ein Medium oder eine Plattform kann hohe Aufmerksamkeit erzeugen und zugleich Vertrauen, Gesundheit, Demokratie oder Minderheitenschutz schwächen. Die klassische SDG-Systematik adressiert Informationsqualität nur indirekt. Für die Wirkungsökonomie ist Medienqualität eine Voraussetzung dafür, dass Gesellschaften überhaupt lern- und korrekturfähig bleiben.
Anschluss an offizielle SDGs: SDG 16 ist der institutionelle Anker. SDG 4 ist relevant für Medienbildung. SDG 10 und SDG 17 betreffen Zugang und Kooperation. SDG+ Medienqualität präzisiert diesen Raum.
Unterdimensionen Quellenklarheit und Transparenz journalistische Sorgfalt redaktionelle Unabhängigkeit Faktenprüfung und Korrekturmechanismen Pluralität und Perspektivenvielfalt Schutz vor Desinformation algorithmische Verstärkungslogiken ökonomische Unabhängigkeit von Qualitätsjournalismus Mögliche Indikator- und WÖk-ID-Familien Anteil belegter Quellen Korrekturrate und Korrekturtransparenz Eigentümer- und Finanzierungsstrukturen Desinformations-Viralität Vielfalt der Quellen und Stimmen Trennung von Werbung, Meinung und Nachricht Verfügbarkeit lokaler und gemeinwohlorientierter Medien Konkrete Bedeutung in Wirkungsfeldern Medien & Öffentlichkeit Staat, Recht & Demokratie Bildung Wissenschaft, Innovation & Digitalisierung Kontextbezogene Werkzeuge Medienwirkungscheck Sprachwirkungsanalyse Quellenklarheits-Tool WÖk-IDs Agentur für Digitale Öffentlichkeit
Wirkungsgrenzen und rote Linien koordinierte Desinformation nicht gekennzeichnete politische Werbung systematische Verleumdung von Gruppen Gewaltaufrufe algorithmische Verstärkung eindeutig falscher oder manipulativer Inhalte ohne Korrekturpfad Website-Hinweis: Diese Dimension soll auf der SDG-/SDG+-Referenzseite als eigener Ankerbereich erscheinen, nicht als separate SDG+-Einzelseite. Der Chip verlinkt auf den Anker #sdgplus-medienqualitaet.
6.3 SDG+ Rechtsstaatlichkeit#
Hover-Text für Website SDG+ Rechtsstaatlichkeit schützt Wirkungssteuerung vor Willkür: unabhängige Gerichte, Grundrechte, Verhältnismäßigkeit und Zugang zu Recht. Definition: Rechtsstaatlichkeit bezeichnet den Zustand, in dem Macht rechtlich begrenzt, Verfahren nachvollziehbar, Grundrechte wirksam, Gerichte unabhängig und Rechtsschutz zugänglich sind. In der Wirkungsökonomie ist sie eine Wirkungsgrenze: Ohne Rechtsstaat wird Wirkungsmessung zur Machttechnik.
Warum diese Dimension nötig ist: Wirkung braucht Regeln, aber Regeln brauchen Grenzen. Ein System, das Daten, Scorecards, Steuern und Bewertung nutzt, kann missbraucht werden. Rechtsstaatlichkeit ist der Schutz davor, dass Wirkungssteuerung technokratisch, willkürlich oder repressiv wird.
Anschluss an offizielle SDGs: SDG 16 ist der direkte Anker. SDG 10 und SDG 17 sind relevant, weil Rechtszugang, faire Verfahren und internationale Kooperation Ungleichheit und Machtmissbrauch begrenzen.
Unterdimensionen unabhängige Gerichte Grundrechte und Minderheitenschutz Verhältnismäßigkeit Rechtsschutz und Beschwerdewege Korruptionsprävention offene Verwaltung Rechtssicherheit Datenschutz und Schutz vor willkürlicher Überwachung Mögliche Indikator- und WÖk-ID-Familien Zugang zu Justiz Dauer und Fairness von Verfahren Unabhängigkeit der Justiz Korruptionsrisiko Transparenz staatlicher Entscheidungen Grundrechtsverletzungen Beschwerde- und Einspruchsmöglichkeiten bei automatisierten Entscheidungen Konkrete Bedeutung in Wirkungsfeldern Staat, Recht & Demokratie Werkzeuge: Wirkungssteuergesetz
Medien & Öffentlichkeit Finanzsystem & Kapital Kontextbezogene Werkzeuge LawReader LawReference Wirkungsrat Wirkungsprüfung Rechtsfolgen-Check Wirkungsgrenzen und rote Linien willkürliche Personenbewertung Social-Credit-Logik fehlender Rechtsschutz gegen automatisierte Entscheidungen politische Vereinnahmung von Gerichten diskriminierende Rechtsanwendung Website-Hinweis: Diese Dimension soll auf der SDG-/SDG+-Referenzseite als eigener Ankerbereich erscheinen, nicht als separate SDG+-Einzelseite. Der Chip verlinkt auf den Anker #sdgplus-rechtsstaatlichkeit.
6.4 SDG+ Diskursfähigkeit#
Hover-Text für Website SDG+ Diskursfähigkeit macht sichtbar, ob Gesellschaften Konflikte faktenbasiert, respektvoll und korrekturfähig bearbeiten können. Definition: Diskursfähigkeit beschreibt die soziale und institutionelle Fähigkeit, Widerspruch auszuhalten, Fakten zu prüfen, Zielkonflikte offen zu verhandeln und Entscheidungen so zu begründen, dass Korrektur möglich bleibt.
Warum diese Dimension nötig ist: Nachhaltigkeit erzeugt Zielkonflikte: Klima, soziale Sicherheit, Wirtschaft, Migration, Energie, Wohnen, Freiheit und Gesundheit stehen nicht immer spannungsfrei nebeneinander. Ohne Diskursfähigkeit werden Zielkonflikte zu Polarisierung, nicht zu Lernen.
Anschluss an offizielle SDGs: SDG 16 und SDG 17 sind zentrale Anker. SDG 4 ist relevant, weil Diskursfähigkeit gelernt werden muss. SDG+ präzisiert die Qualität des öffentlichen Streits.
Unterdimensionen Faktenbezug und Quellenfähigkeit Respekt und Konfliktfähigkeit Ambiguitätstoleranz Deliberation und Beteiligung Polarisationserkennung Korrekturfähigkeit Schutz vor Dehumanisierung Übersetzung zwischen Fachsprache und Öffentlichkeit Mögliche Indikator- und WÖk-ID-Familien Anteil faktenbasierter Begründungen in Verfahren Qualität öffentlicher Konsultationen
Polarisierungsmarker Hass- und Dehumanisierungsindikatoren Vielfalt der Beteiligten Korrektur- und Lernschleifen in politischen Prozessen Konkrete Bedeutung in Wirkungsfeldern Medien & Öffentlichkeit Bildung Staat, Recht & Demokratie Kultur, Identitaet & Resonanz Kontextbezogene Werkzeuge Sprachwirkungsanalyse Diskursqualitäts-Check Moderations- und Beteiligungsformate Wirkungsprüfung politischer Kommunikation Wirkungsgrenzen und rote Linien Aufruf zur Gewalt systematische Entmenschlichung gezielte Desinformation in Krisen Ausschluss betroffener Gruppen aus Debatten Manipulation von Beteiligungsverfahren Website-Hinweis: Diese Dimension soll auf der SDG-/SDG+-Referenzseite als eigener Ankerbereich erscheinen, nicht als separate SDG+-Einzelseite. Der Chip verlinkt auf den Anker #sdgplus-diskursfaehigkeit.
6.5 SDG+ institutionelles Vertrauen#
Hover-Text für Website SDG+ institutionelles Vertrauen beschreibt die begründete Erwartung, dass Institutionen fair, kompetent, transparent und korrigierbar handeln. Definition: Institutionelles Vertrauen ist nicht blinder Gehorsam. Es ist die begründete Erwartung, dass Institutionen kompetent, fair, transparent, zugänglich, lernfähig und rechenschaftspflichtig handeln.
Warum diese Dimension nötig ist: Wirkungsökonomie braucht Daten, Institutionen und Rückkopplung. Wenn Menschen nicht vertrauen können, dass Datenqualität, Wirkungsrat, Steuerlogik und politische Entscheidungen fair sind, kippt Wirkungsmessung in Misstrauen. Vertrauen ist deshalb kein weiches Gefühl, sondern eine Systemressource.
Anschluss an offizielle SDGs: SDG 16 und SDG 17 sind direkte Anker. SDG 10 ist relevant, weil Ungleichheit Vertrauen schwächt. SDG+ institutionelles Vertrauen operationalisiert den Vertrauensraum präziser.
Unterdimensionen Kompetenz und Leistungsfähigkeit Integrität und Korruptionsschutz Fairness und Gleichbehandlung Offenheit und Transparenz Zugänglichkeit und Servicequalität
Evidenzorientierung Fehlerkultur und Korrektur Zukunftsverantwortung Mögliche Indikator- und WÖk-ID-Familien Vertrauen in Regierung, Verwaltung, Gerichte und Medien wahrgenommene Fairness Transparenz von Entscheidungen Nutzung bester verfügbarer Evidenz Beschwerdezugang Integritäts- und Korruptionsindikatoren Dauer und Verständlichkeit von Verfahren Konkrete Bedeutung in Wirkungsfeldern Staat, Recht & Demokratie Gesundheit & Pflege Wohnen & Stadt Produkte & Konsum Werkstatt: Wirkungsrat Kontextbezogene Werkzeuge Wirkungsrat Wirkungsberichte Wirkungshaushalt Transparenzdashboard Wirkungsprüfung öffentlicher Mittel Wirkungsgrenzen und rote Linien intransparente Datenverwendung politisch gekaperte Bewertung fehlender Beschwerdeweg Korruption Wirkungssimulation oder Greenwashing durch Institutionen Website-Hinweis: Diese Dimension soll auf der SDG-/SDG+-Referenzseite als eigener Ankerbereich erscheinen, nicht als separate SDG+-Einzelseite. Der Chip verlinkt auf den Anker #sdgplus-institutionelles-vertrauen.
6.6 SDG+ gesellschaftlicher Zusammenhalt#
Hover-Text für Website SDG+ gesellschaftlicher Zusammenhalt macht sichtbar, ob Teilhabe, Zugehörigkeit, Sicherheit, Fairness und Schutz vor Spaltung gestärkt werden. Definition: Gesellschaftlicher Zusammenhalt bezeichnet die Qualität sozialer Räume, Beziehungen und Verfahren, in denen Menschen sich zugehörig, sicher, beteiligt und fair behandelt fühlen. Er ist weder Homogenität noch Anpassungsdruck, sondern pluraler Zusammenhalt.
Warum diese Dimension nötig ist: Viele SDGs behandeln soziale Fragen, aber die systemische Qualität des Zusammenhalts ist mehr als die Summe von Armuts-, Bildungs- oder Ungleichheitsindikatoren. Wohnungsnot,
Prekarität, regionale Abwertung, Diskriminierung oder digitale Ausgrenzung schwächen Demokratie auch dann, wenn einzelne SDG-Indikatoren stabil erscheinen.
Anschluss an offizielle SDGs: SDG 1, 3, 4, 5, 8, 10, 11 und 16 sind besonders relevant. SDG+ verbindet diese Ziele über die Frage: Bleibt Gesellschaft als gemeinsamer Wirkungsraum tragfähig?
Unterdimensionen Zugehörigkeit und Anerkennung soziale Sicherheit gerechte Teilhabe regionale Gleichwertigkeit Antidiskriminierung Generationengerechtigkeit öffentliche Räume Care, Familie und soziale Netze Resilienz gegen Spaltung Mögliche Indikator- und WÖk-ID-Familien Einsamkeit und soziale Isolation wahrgenommene Zugehörigkeit Diskriminierungserfahrungen Mietbelastung und Wohnstabilität Zugang zu Bildung, Gesundheit und Kultur regionale Lebensqualität Teilhabequoten Armuts- und Prekaritätsrisiken Konkrete Bedeutung in Wirkungsfeldern Wohnen & Stadt Gesundheit & Pflege Bildung Arbeit & Einkommen Kultur, Identitaet & Resonanz Migration & Vielfalt Kontextbezogene Werkzeuge Wirkungsförderung Wirkungsrente Wirkungseinkommen kommunale Wirkungsbudgets Quartierswirkungscheck Wirkungsgrenzen und rote Linien systematische Ausgrenzung gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit soziale Spaltung durch politische oder wirtschaftliche Anreize Verdrängung aus Grundbedarfsräumen Normalisierung von Hass oder Entwertung
Website-Hinweis: Diese Dimension soll auf der SDG-/SDG+-Referenzseite als eigener Ankerbereich erscheinen, nicht als separate SDG+-Einzelseite. Der Chip verlinkt auf den Anker #sdgplus-gesellschaftlicher-zusammenhalt.
6.7 SDG+ digitale Selbstbestimmung#
Hover-Text für Website SDG+ digitale Selbstbestimmung schützt Datenrechte, digitale Teilhabe, algorithmische Fairness und Freiheit vor Manipulation. Definition: Digitale Selbstbestimmung bezeichnet die Fähigkeit und das Recht, digitale Räume, Daten, Plattformen, KI-Systeme und algorithmische Entscheidungen zu verstehen, zu nutzen, zu kontrollieren und sich gegen Manipulation, Überwachung und Ausschluss zu schützen. Warum diese Dimension nötig ist: Die SDGs wurden 2015 beschlossen. Seitdem haben Plattformmacht, generative KI, Datenökonomien, algorithmische Empfehlungssysteme, Deepfakes und digitale Abhängigkeiten eine neue Wirkungsintensität erreicht. Digitale Selbstbestimmung ist deshalb kein Zusatzthema, sondern Bedingung von Demokratie, Bildung, Arbeit, Gesundheit und Konsumfreiheit.
Anschluss an offizielle SDGs: SDG 4, 9, 10, 16 und 17 sind zentrale Anker. SDG+ präzisiert Datenrechte, algorithmische Fairness, Plattformmacht und Manipulationsschutz.
Unterdimensionen Datenschutz und Datenrechte algorithmische Transparenz algorithmische Fairness Schutz vor Manipulation und Dark Patterns digitale Teilhabe und Barrierefreiheit KI-Kompetenz und Medienkompetenz Cyber- und Infrastruktursicherheit Schutz von Kindern und vulnerablen Gruppen Interoperabilität und offene digitale Infrastruktur Mögliche Indikator- und WÖk-ID-Familien Zugang zu digitalen Diensten digitale Kompetenzen Transparenz automatisierter Entscheidungen Beschwerdewege gegen algorithmische Entscheidungen Datenschutzverletzungen Manipulations- und Dark-Pattern-Risiken Cyberresilienz KI-Einsatzfolgenabschätzung Konkrete Bedeutung in Wirkungsfeldern Wissenschaft, Innovation & Digitalisierung Medien & Öffentlichkeit Bildung Staat, Recht & Demokratie Produkte & Konsum Gesundheit & Pflege
Kontextbezogene Werkzeuge KI-Wirkungsrisiko-Check Datenraum-Reifegradcheck Digitale Produktpässe Wirkungsscanner Algorithmic-Impact-Assessment Wirkungsgrenzen und rote Linien biometrische Massenüberwachung ohne Schutz und Rechtsweg manipulative Plattformarchitektur diskriminierende automatisierte Entscheidungen fehlende menschliche Kontrolle bei Hochrisikoentscheidungen Datenmissbrauch ohne wirksame Abhilfe Website-Hinweis: Diese Dimension soll auf der SDG-/SDG+-Referenzseite als eigener Ankerbereich erscheinen, nicht als separate SDG+-Einzelseite. Der Chip verlinkt auf den Anker #sdgplus-digitale-selbstbestimmung.