WÖk · Onlinefassung · Abschnitt 4 von 31

Executive Summary#

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Die SDGs sind in der Wirkungsökonomie nicht Dekoration, sondern der globale Anschlussrahmen, an dem positive, negative und neutrale Zustandsveränderungen eingeordnet werden.

Wirkung ist in der Wirkungsökonomie neutral und relational. Sie bezeichnet tatsächliche Zustandsveränderungen. Erst im Referenzrahmen von SDGs, Agenda 2030 und SDG+ wird sichtbar, ob eine Wirkung positiv, negativ oder neutral einzuordnen ist.

Der Zweck des Detailkonzepts besteht darin, aus großen Zielbegriffen eine nutzbare Architektur für Wirkungsbewertung zu machen. Diese Architektur muss öffentlich nachvollziehbar, politisch anschlussfähig, datenseitig prüfbar und rechtlich begrenzbar sein.

Die zentrale Schlussfolgerung lautet: Die SDGs liefern den global verhandelten Zielraum; SDG+ ergänzt demokratische, mediale, rechtsstaatliche, soziale und digitale Voraussetzungen; die Wirkungsökonomie übersetzt beides in Rückkopplung.