WÖk · Onlinefassung · Abschnitt 2 von 7
Buchanker#
Kapitel 42: Unternehmen als Wirkungssysteme
Kapitel 43: Wirkungsorientierte Unternehmensführung
Kapitel 44: Wirkungscontrolling im Unternehmen
Kapitel 45: Organisation, Kultur und Verantwortung
Kapitel 46: Interne Wertschöpfung und Lieferkettensteuerung
Kapitel 47: Unternehmensrisiko und Transformation
Kapitel 50-53: Produktscorecards, Konsumwirkung und Markttransformation
Kapitel 34-35: T-SROI, digitale Produktpässe und Wirkungsdatenräume Systemlogik Ein Unternehmen wirkt nicht erst durch seinen Nachhaltigkeitsbericht. Es wirkt durch jede Entscheidung:
Lieferantenauswahl, Produktdesign, Preisgestaltung, Werbung, Standortwahl, Technologieeinsatz, Führungskultur, Investitionen, Boni, Datenqualität und Umgang mit Kritik. Die Wirkungsökonomie macht diese Wirkungen sichtbar und rückkoppelt sie in Managemententscheidungen.
Alter Maßstab WÖk-Maßstab Konsequenz Profitmaximierung positive Netto-Wirkung Gewinn als Ergebnis, nicht als letzter Maßstab KPI-Dominanz KPI + KII Impact Controlling in Entscheidungen Lieferkettenkosten Lieferkettenwirkung Resiliente Lieferantenentwicklung Marketingversprechen Wirkungskommunikation 5. P: Planet, Transparenz, Rückführung Risikomanagement als Schadensbegrenzung Wirkungsrisiko als Frühwarnsystem ERM erweitert um Wirkung, Resilienz und Transformation Unterbereiche des Portals Unternehmen als Wirkungssysteme Wirkungsökonomisch ist ein Unternehmen ein organisierter Wirkungsraum. Es beschafft, produziert, führt, kommuniziert, investiert, verkauft, berichtet und gestaltet dadurch Zustände bei Menschen, Ökosystemen, Märkten und demokratischen Räumen. Wirkungsorientierte Unternehmensführung Wirkungsorientierte Führung gestaltet Orientierung, Entscheidung, Beziehung, Rückkopplung und Korrektur. Sie kontrolliert nicht jedes Detail, sondern schafft Lernräume, in denen Menschen, Daten, Prozesse und Lieferanten auf positive Netto-Wirkung ausgerichtet werden.