Quellentext
. Eine wirkungsökonomische Ernährungspolitik moralisiert nicht am Regal. Sie macht Wirkung im System sichtbar: landwirtschaftliche Produktionsweise, Wasserstress, Bodenaufbau, Pestizide, Nährstoffbilanz, Tierwohl, Transport, Kühlung, Verarbeitung, Gesundheit und Bezahlbarkeit. Gute Ernährung darf kein Statusprodukt werden. Sie muss durch Preise, Steuern, Beschaffung, Schulessen, Kantinen, Landwirtschaftsförderung und Verbraucherinformation zugänglich werden.
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Verwendet in Kapitel 53: Markttransformation