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Deine Perspektive zählt · Online-Umfrage

In welcher Stadt möchtest Du leben?

Eine Stadt, sieben mögliche Richtungen: Erkunde Stadt und Umland anhand ausgewählter Vorhaben aus den Bundestagswahlprogrammen 2025. Vergleiche Bilder und schriftliche Details, bevor Du Dich entscheidest. Die Darstellungen sind illustrative Szenarien, keine berechneten Zukunftsprognosen und keine Wahlempfehlung.

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Erkunden · Vergleichen · Entscheiden

Eine Stadt. Sieben mögliche Wege.

Politik begegnet uns jeden Tag: auf dem Weg zur Arbeit, bei der Wohnungssuche, in der Kita oder auf dem Platz vor unserer Haustür. Doch was unterschiedliche Wahlprogramme für diesen Alltag bedeuten könnten, bleibt beim Lesen oft abstrakt.

Hier kannst Du sieben mögliche Entwicklungsrichtungen derselben Stadt und ihres Umlandes erkunden. Vergleiche Energieversorgung, Verkehr, Wohnen, Bildung und Gesundheit. Wechsle zwischen Ausgangsbild und Szenario, vergrößere einzelne Bereiche und entdecke die wichtigsten Unterschiede in verständlichen Zusammenfassungen.

Die Parteinamen bleiben zunächst ausgeblendet, damit Du Dich zuerst mit den Inhalten beschäftigen kannst. Du kannst sie zusammen mit den Quellen jederzeit bewusst aufdecken. So findest Du heraus, welche Veränderungen Dir wichtig sind und welche Fragen Du genauer prüfen möchtest.

Zum Schluss entscheidest Du: In welcher dieser Städte würdest Du am liebsten leben? Die Bilder zeigen illustrative Szenarien auf Grundlage ausgewählter Bundestagswahlprogramme 2025. Sie sind keine berechneten Zukunftsprognosen und keine Wahlempfehlung.

Illustrativer Horizont 2035 · Programme zur Bundestagswahl 2025. Gleicher Ort, gleiche Perspektive. Illustrationen, keine berechnete Zukunftsprognose.

Fiktive deutsche Stadt mit Umland, Fluss, Bahnhof, Wohnvierteln, Kita, Schule und Krankenhaus. Gemeinsamer Ausgangszustand aller Szenarien.
Gemeinsamer Ausgangszustand
Dieselbe Stadt mit gemischtem Energieausbau, erhaltenen Straßen- und Parkflächen sowie ergänzten Wohngebäuden.
Szenario A · illustrative Umsetzung

Bild groß öffnenZur Abstimmung

Zoom: Wähle einen Bereich oder tippe auf eine nummerierte Markierung. Der Ausschnitt bleibt beim Szenariowechsel gleich. Auf dem Smartphone kannst Du zusätzlich die normale Browser-Vergrößerung nutzen.

Straßen, Parken und Auto-Dominanz: sieben Richtungen im Vergleich

Gleiche Frage an jedes Programm. Wähle oben ein Thema; „Im Bild ansehen“ zeigt Dir den passenden Ausschnitt. Die Bildauswahl gibt noch keine Stimme ab.

Hier geht es um die Aufteilung knapper Stadtfläche. Erhaltene Fahrbahnen und Stellplätze, umgewidmete Flächen und Zugang ohne Auto sind getrennt zu betrachten. Gezeichnete Autos sind keine Verkehrsprognose.

Szenario A

Autozugang und Parkraum bleiben prägend

Individualverkehr und ÖPNV sollen sich ergänzen. Die Illustration erhält Straßen und Parkflächen; sie leitet daraus weder mehr Stau noch einen höheren Autoanteil ab.

Programm 2025 · PDF-Seiten 74, 75

Szenario B

Straßen erhalten, Schiene und Bus stärken

Schienen, Straßen und Wasserwege sollen erneuert, Verkehr stärker auf die Schiene gelenkt werden. Der Umsteigepunkt wächst; die bestehenden Autostraßen bleiben nutzbar.

Programm 2025 · PDF-Seiten 34, 35, 36

Szenario C

Straßenraum teilweise neu verteilen

Verkehrsverlagerung und Verkehrsberuhigung sind ausdrücklich vorgesehen. Im Modell weichen Teile der Parkflächen Radwegen, Fußwegen und Pflanzflächen; notwendiger Fahrzeugzugang bleibt.

Programm 2025 · PDF-Seiten 47, 48, 49

Szenario D

Individualverkehr und Verbrennungsmotor stärken

Der Programmfokus liegt auf individueller Mobilität und dem Verbrennungsmotor. Straßen und Stellplätze behalten im Bild ihre Funktion; eine Umwidmung zugunsten eines autofreien Zentrums wird nicht unterstellt.

Programm 2025 · PDF-Seiten 43, 44, 45

Szenario E

Autofreie Innenstadt mit Ausnahmen

Autofreie Innenstädte sind ausdrücklich vorgesehen, mit Ausnahmen etwa für besondere Bedarfe und Lieferverkehr. Im Modell werden zentrale Park- und Fahrflächen zu öffentlichem Aufenthaltsraum; äußere Straßen bleiben.

Programm 2025 · PDF-Seiten 44

Szenario F

Auto und ÖPNV gleichzeitig erschwinglich halten

Straßen und Brücken sollen saniert, nötige Straßen gebaut und auch sparsame Verbrenner unterstützt werden. Park- und Fahrflächen bleiben im Modell neben Rad- und Busangeboten erhalten.

Programm 2025 · PDF-Seiten 29, 30

Szenario G

Autozugang, neue Antriebe und flexible Angebote

Straßen und individuelle Mobilität bleiben neben Schiene und ÖPNV wichtig. Das Bild erhält Fahr- und Parkflächen und ergänzt neue Wohngebiete; ein bestimmter Anteil des Autoverkehrs ist nicht berechnet.

Programm 2025 · PDF-Seiten 41, 42, 43

Woher kommt die Energie?

Die Modellstadt ist keine Energieinsel. In jedem Szenario gehört das überregionale Stromnetz dazu. Nicht jede Anlage steht im Bildausschnitt; die Illustrationen zeigen weder einen vollständigen Kraftwerkspark noch einen berechneten Strommix.

Im Ausgangsbild ist links im Umland ein Umspannwerk zu sehen. Es verteilt Strom aus dem Verbundnetz und erzeugt selbst keinen. Wähle „Szenario“, um Erzeugung, Reserven und Kernenergieoptionen der jeweiligen Programmrichtung zu vergleichen.

Die folgenden Angaben beschreiben Programmziele, keine bereits eingetretene Wirkung. Ein nicht gezeichnetes Kraftwerk bedeutet nicht „kein Kraftwerk“. Speicher liefern zuvor eingespeicherte Energie; sie sind keine zusätzliche Primärenergiequelle. Auch ein wolkenloses Bild beweist keine emissionsfreie Versorgung.

Was würde sich ändern?

Die wichtigsten Programmpunkte, unsere bildliche Übersetzung und die offenen Wirkungsfragen. Zunächst ohne Parteinamen.

Energie und Wärme

Programmrichtung: Erneuerbare ausbauen, Versorgung technologieoffen absichern; Kernenergieoption prüfen und Heizungsgesetz abschaffen.

Illustrative Übersetzung: Windanlagen, Dach-PV und ein kompaktes flexibles Kraftwerk stehen für einen gemischten Ausbau. Kein neues Atomkraftwerk wird als gesichert dargestellt.

Zu prüfen: saisonale Versorgung, Netzkosten, Brennstoffabhängigkeit, Treibhausgase, Flächenbedarf und die Verteilung von Kosten und Erträgen. Wärmenetze brauchen eine örtliche Planung; im Luftbild sind ihre Leitungen nicht sichtbar.

Mobilität und öffentlicher Raum

Programmrichtung: Straßen und Schiene erneuern, Autozugang erhalten; ÖPNV und weitere Verkehrsträger ergänzen sich.

Illustrative Übersetzung: Erneuerte Straßen, Parken und Umstiegsmöglichkeiten bleiben nebeneinander sichtbar. Daraus folgt keine berechnete Zunahme des Autoverkehrs.

Zu prüfen: Erreichbarkeit auch ohne Auto, Pendelzeiten, Barrierefreiheit, Sicherheit, Lärm und Flächenverbrauch. Betrieb, Personal und Finanzierung zählen ebenso wie neue Haltestellen.

Wohnen und Quartiere

Programmrichtung: Baurecht vereinfachen, Nachverdichtung und Neubau ermöglichen; sozialen Wohnungsbau fördern.

Illustrative Übersetzung: Zusätzliche Wohnungen entstehen innen und am Rand. Gebäudezahlen und Eigentumsanteile sind keine Programmprognose.

Zu prüfen: Miete einschließlich Wärme, Belegungsbindungen, Einkommen, Baukapazitäten und Verdrängung. Neubau beansprucht Material und Fläche; Nachverdichtung kann Freiräume belasten. Die konkrete Architektur ist illustrative Gestaltungsentscheidung.

Kitas und Schulen

Programmrichtung: Verlässliche Betreuung, Sprachförderung und digitale Schulausstattung stärken.

Illustrative Übersetzung: Die bestehenden Einrichtungen werden modernisiert. Ob dadurch Ausfälle sinken, hängt vor allem von Personal und Betrieb ab.

Zu prüfen: verlässlich verfügbare Plätze, Qualität, Teilhabe und Belastung der Beschäftigten. Bund, Länder, Kommunen und Träger müssen zusammenwirken. Die Schule liegt auf der gegenüberliegenden Flussseite; der Marker umfasst beide Einrichtungen.

Gesundheit und Pflege

Programmrichtung: Flächendeckende Grundversorgung und spezialisierte Leistungen verbinden; Fehlsteuerungen der Krankenhausreform korrigieren.

Illustrative Übersetzung: Das Krankenhaus bleibt erhalten, ambulante Versorgung ergänzt den Standort. Konkrete Behandlungskapazitäten werden nicht behauptet.

Zu prüfen: Wartezeiten, Behandlungsqualität, Pflegebelastung und Zugang unabhängig vom Einkommen. Krankenhausplanung und lokale Versorgung lassen sich nicht allein durch ein Bundeswahlprogramm festlegen. Kein Szenario behauptet eine konkret bevorstehende Klinikschließung.

Wie belastbar ist dieser Vergleich?

Dies ist eine redaktionelle, qualitative Szenario-Umfrage zu sieben ausgewählten bundesweiten Wahlprogrammen von 2025, kein vollständiger Wahlprogrammvergleich, kein Parteienranking und keine Wahlempfehlung. CDU/CSU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen, AfD, Die Linke, BSW und FDP werden mit denselben fünf Themen betrachtet. Andere Parteien und wichtige Themen wie Außenpolitik, Steuerverteilung, Migration und institutionelle Demokratie sind nicht vollständig abgebildet. Aus einer bevorzugten Illustration lässt sich deshalb keine belastbare Parteipräferenz ableiten.

Die Stadt ist fiktiv. Wir halten Ort, Landschaft, Perspektive und Wetter konstant und übersetzen ausgewählte Vorhaben in mögliche bauliche Veränderungen bis zum gemeinsamen illustrativen Horizont 2035. Das ist kein Programmversprechen für dieses Jahr. Es gibt weder eine kalibrierte Mikrosimulation noch eine einheitlich durchgerechnete Finanzierung. Anzahl, Größe, Lage und Gestaltung der Gebäude und Energieanlagen sind zeichnerische Entscheidungen, keine gemessenen oder prognostizierten Mengen. Die generierten Illustrationen können kleine unbeabsichtigte Detailabweichungen enthalten.

Vorausgesetzt werden für die jeweils gezeigten Maßnahmen ausreichende Mehrheiten, rechtliche Zulässigkeit, Finanzierung, Grundstücke, Personal, Netze und örtliche Umsetzung. Koalitionskompromisse sowie Entscheidungen von EU, Ländern, Kommunen und Privaten können die Entwicklung verändern. Insbesondere stellt eine nicht gezeigte Anlage keinen Beleg für ein Verbot oder fehlende Unterstützung dar. Unveränderte Flächen sind kein belastbares Gegenfaktum für die reale Entwicklung ohne diese Politik.

Wirkung bedeutet tatsächliche Zustandsveränderung. Hier beschreiben wir Wirkungspotenziale und Wirkungsrisiken. Positive Netto-Wirkung ließe sich erst mit Referenzzustand, Mechanismus, Evidenz, Verteilung, Nebenfolgen und belastbarer Zurechnung bewerten. Bei einer solchen Bewertung gelten Nichtkompensation harter Schutzgrenzen und Reverse Merit Order: schwere Schäden dürfen nicht durch schöne Gebäude oder Vorteile an anderer Stelle verrechnet werden. DNS und SDGs können Referenzen liefern, ersetzen aber keinen Kausalitätsnachweis.

Die Buchstaben sind keine sichere Verblindung: Programmpunkte können eine Partei erkennbar machen. Du kannst die Zuordnung und Primärquellen jederzeit bewusst öffnen. Nach Deiner Abstimmung wird sie angezeigt. Die Umfrage erhebt eine Präferenz unter diesen Illustrationen, keinen repräsentativen politischen Befund.

Welche der dargestellten Städte würdest Du bevorzugen?

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Diese Online-Umfrage ist nicht repräsentativ. Das Ergebnis bildet die abgegebenen Stimmen der Teilnehmenden ab.

Deine Entscheidung über Deine Daten

Du kannst alle Bilder, schriftlichen Details und Quellen ohne Abstimmung und ohne Registrierung ansehen. Nur wenn Du freiwillig abstimmst, speichern wir Deine Auswahl, den Zeitpunkt, die Fassung Deiner ausdrücklichen Einwilligung und eine zufällig abgeleitete Umfragekennung. Daraus können politische Ansichten hervorgehen. Die Verarbeitung zur Durchführung und statistischen Auswertung dieser Umfrage stützen wir auf Deine ausdrückliche Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a und Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO).

Die Stimme ist pseudonym, nicht nachweislich vollständig anonym. Wir führen sie nicht mit Newsletter, Konto oder anderen Umfragen zu einem Profil zusammen. Öffentlich erscheinen ausschließlich Summen. Auf dieser Vergleichsseite verwenden wir keine zusätzlichen Analyse- oder Werbetracker.

Nach Deiner Abstimmung kannst Du unter „Einwilligung widerrufen / eigene Stimme löschen“ Deine Stimme und zugehöriges Feedback löschen. Dazu muss die Kennung in diesem Browser noch vorhanden sein. Ohne sie können wir Deine Stimme nicht zuverlässig von anderen unterscheiden. Der Widerruf berührt die Rechtmäßigkeit der vorangegangenen Verarbeitung nicht. Die technische Kennung kannst Du anschließend im Browser löschen.

Stimmen dieser sensiblen Umfrage werden nach 365 Tagen beim täglichen Bereinigungslauf gelöscht, spätestens nach 366 Tagen bei planmäßigem Betrieb. In abgeschotteten täglichen Sicherungen können gelöschte Stimmen noch bis zur Rotation nach sieben Tagen zuzüglich des täglichen Bereinigungsintervalls enthalten sein; vor einer Wiederherstellung werden Widerrufe erneut angewandt. Ein gesondertes Löschprotokoll enthält nur die zufällige interne Datensatznummer und den Löschzeitpunkt, keine Auswahl oder Browserkennung, höchstens acht Tage zuzüglich des täglichen Bereinigungsintervalls. Allgemeine Betroffenenrechte, Verantwortliche und Beschwerdemöglichkeiten findest Du in den Datenschutzhinweisen.

Datenschutz und Mehrfachabstimmungen

Du brauchst kein Konto und gibst weder Namen noch E-Mail-Adresse an. Beim Abstimmen speichert Dein Browser eine zufällige Kennung für diese Umfrage, höchstens ein Jahr lang. Auf unserem eigenen Server speichern wir die gewählte Antwort, den Zeitpunkt und eine nur für diese Umfrage gültige, verschlüsselt abgeleitete Kennung bis zur Löschung der Stimmen oder Umfrage.

Zum Schutz vor massenhaften Anfragen verarbeiten wir die IP-Adresse vorübergehend zu einem mit einem geheimen Schlüssel abgeleiteten Prüfwert. Im Umfragesystem speichern wir keine Klartext-IP und kein Geräteprofil. Diese technischen Prüfwerte laufen spätestens nach einer Stunde ab und werden spätestens fünf Minuten danach automatisch gelöscht. Sie werden getrennt von den Stimmen gespeichert und nicht gesichert.

Das verhindert einfache Mehrfachabstimmungen, ist aber keine Garantie gegen Manipulation: Andere Browser oder gelöschte Browserdaten können den Schutz umgehen. Die Umfrage ist keine Wahlplattform und nicht repräsentativ. Allgemeine Datenschutzhinweise · Verantwortliche und Kontakt

Ein Projekt des Wirkungsinstituts: Auftrag, Konzept und Projektfortschritt.