Glossareintrag

Engpasslogik

Engpasslogik fragt, welche begrenzende Bedingung eine positive Wirkung verhindert oder ein System besonders verletzlich macht.

Version 1.0 Glossareintrag

Auf einen Blick

Engpasslogik fragt, welche begrenzende Bedingung eine positive Wirkung verhindert oder ein System besonders verletzlich macht.

Definition

Was bedeutet der Begriff?

Engpasslogik fragt, welche begrenzende Bedingung eine positive Wirkung verhindert oder ein System besonders verletzlich macht. WÖk-Bezug: Sie hilft, Wirkungshebel zu priorisieren, statt viele Maßnahmen ohne Systemwirkung zu addieren. Verwandt: Systemhebel, Wirkungsgrenze.

Wirkungsökonomie

Warum ist das wichtig?

Der Eintrag dient als begriffliche Einordnung innerhalb der Wirkungsökonomie.

Verwendung

So wird der Begriff genutzt

Der Eintrag dient als begriffliche Einordnung innerhalb der Wirkungsökonomie.

Abgrenzung

Nicht verwechseln mit

Keine Einträge

Lernseite zu Engpasslogik

Warum wichtig?

Was macht der Begriff sichtbar?

Engpasslogik fragt, welche begrenzende Bedingung eine positive Wirkung verhindert oder ein System besonders verletzlich macht.

Abgrenzung

Was es nicht bedeutet

Engpasslogik ist keine automatische Bewertung und kein Ersatz für Kontext, Datenqualität und demokratische Entscheidung.

Beispiel

So wird es konkret

In der Anwendung hilft Engpasslogik, eine Beobachtung, Entscheidung oder Datenlage genauer einzuordnen und mit Wirkung, Nebenwirkung und Rückkopplung zu verbinden.

Missverständnisse

Worauf achten?

  • Nicht als isolierte Kennzahl verwenden.
  • Immer Kontext, Datenqualität und Wirkungsgrenzen mitprüfen.

Passende Tools

Keine Einträge

Passende Wirkungsfelder

Keine Einträge

Grundlagen

Im Grundlagenwerk

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Bibliothek

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Version und Quelle

Kategorie: Glossareintrag · Version: 1.0

Quelle: glossar.html · Abschnitt: Glossar