Grundbegriff

Ernährungssouveränität

Ernährungssouveränität fragt, wer Ernährungssysteme, Saatgut, Böden, Produktion und Zugang zu gesunder Nahrung mitgestaltet.

Version 1.0 Anschlussbegriff

Auf einen Blick

Ernährungssouveränität fragt, wer Ernährungssysteme, Saatgut, Böden, Produktion und Zugang zu gesunder Nahrung mitgestaltet.

Definition

Was bedeutet der Begriff?

Kurzdefinition: Ernährungssouveränität fragt, wer Ernährungssysteme, Saatgut, Böden, Produktion und Zugang zu gesunder Nahrung mitgestaltet.

Erklärung: Der Begriff geht über Ernährungssicherheit hinaus und betrachtet Macht, lokale Produktion, bäuerliche Rechte, Landzugang, Saatgut, gesunde Ernährung und ökologische Grenzen.

WÖk-Bezug: Die WÖk kann Ernährungssouveränität nutzen, um Produktdaten, Lieferkettendaten, Gesundheit, Biodiversität und Teilhabe gemeinsam zu bewerten.

Grenze / Status: Ernährungssouveränität ist politisch geprägt und muss plural, rechtsstaatlich und datenbasiert eingeordnet werden.

Schreibweisen: Ernaehrungssouveraenitaet, Food Sovereignty, Ernährungssysteme, Saatgutsouveränität, Saatgutsouveraenitaet

Verwandt: ProduktdatenLieferkettendatenBiodiversitätsrisiko

Offizielle Quelle: FAO - Food sovereignty and family farming

Wirkungsökonomie

Warum ist das wichtig?

Ernährungssouveränität ist politisch geprägt und muss plural, rechtsstaatlich und datenbasiert eingeordnet werden.

Verwendung

So wird der Begriff genutzt

Ernährungssouveränität ist politisch geprägt und muss plural, rechtsstaatlich und datenbasiert eingeordnet werden.

Abgrenzung

Nicht verwechseln mit

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Lernseite zu Ernährungssouveränität

Warum wichtig?

Was macht der Begriff sichtbar?

Ernährungssouveränität fragt, wer Ernährungssysteme, Saatgut, Böden, Produktion und Zugang zu gesunder Nahrung mitgestaltet.

Abgrenzung

Was es nicht bedeutet

Ernährungssouveränität ist keine automatische Bewertung und kein Ersatz für Kontext, Datenqualität und demokratische Entscheidung.

Beispiel

So wird es konkret

In der Anwendung hilft Ernährungssouveränität, eine Beobachtung, Entscheidung oder Datenlage genauer einzuordnen und mit Wirkung, Nebenwirkung und Rückkopplung zu verbinden.

Missverständnisse

Worauf achten?

  • Nicht als isolierte Kennzahl verwenden.
  • Immer Kontext, Datenqualität und Wirkungsgrenzen mitprüfen.

Passende Tools

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Passende Wirkungsfelder

Keine Einträge

Grundlagen

Im Grundlagenwerk

Keine direkte Kapitelverknüpfung gefunden.

Bibliothek

Dokumente und Materialien

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Version und Quelle

Kategorie: Grundbegriff · Version: 1.0

Quelle: glossar.html · Abschnitt: WÖk-Brückenbegriff