Akteure, Einfluss, Ideologien Und Demokratische Wirkungsräume
Selektive Evidenz
Selektive Evidenz beschreibt die Nutzung einzelner Daten oder Studien, während widersprechende Evidenz ausgeblendet wird.
Auf einen Blick
Selektive Evidenz beschreibt die Nutzung einzelner Daten oder Studien, während widersprechende Evidenz ausgeblendet wird.
Definition
Was bedeutet der Begriff?
Kurzdefinition: Selektive Evidenz beschreibt die Nutzung einzelner Daten oder Studien, während widersprechende Evidenz ausgeblendet wird.
WÖk-Bezug: Ein Wirkmechanismus von Framing, Policy-Laundering und Desinformation.
Grenze / Status: Wirkung, Wirkungspotenzial, Wirkungsrisiko, Wirkmechanismus und eingetretene Wirkung sauber unterscheiden.
Wirkungsökonomie
Warum ist das wichtig?
Wirkung, Wirkungspotenzial, Wirkungsrisiko, Wirkmechanismus und eingetretene Wirkung sauber unterscheiden.
Verwendung
So wird der Begriff genutzt
Wirkung, Wirkungspotenzial, Wirkungsrisiko, Wirkmechanismus und eingetretene Wirkung sauber unterscheiden.
Abgrenzung
Nicht verwechseln mit
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Lernseite zu Selektive Evidenz
Warum wichtig?
Was macht der Begriff sichtbar?
Selektive Evidenz beschreibt die Nutzung einzelner Daten oder Studien, während widersprechende Evidenz ausgeblendet wird.
Abgrenzung
Was es nicht bedeutet
Selektive Evidenz ist keine automatische Bewertung und kein Ersatz für Kontext, Datenqualität und demokratische Entscheidung.
Beispiel
So wird es konkret
In der Anwendung hilft Selektive Evidenz, eine Beobachtung, Entscheidung oder Datenlage genauer einzuordnen und mit Wirkung, Nebenwirkung und Rückkopplung zu verbinden.
Missverständnisse
Worauf achten?
- Nicht als isolierte Kennzahl verwenden.
- Immer Kontext, Datenqualität und Wirkungsgrenzen mitprüfen.
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Bibliothek
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Externe Quellen
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Dieser Begriff ist nicht ausschließlich durch die Wirkungsökonomie geprägt. Die folgenden Quellen zeigen den externen Referenzrahmen, an den die WÖk anschließt.