WÖk · Onlinefassung · Abschnitt 19 von 19
Fazit#
WÖk-IDs sind die Grammatik der Wirkungsökonomie. Sie machen Wirkung nicht perfekt, aber anschlussfähig, prüfbar und lernfähig. Ihre Stärke liegt nicht darin, komplexe Wirklichkeit auf eine Zahl zu reduzieren, sondern darin, Wirkungspfad, Zielbezug, Datenquelle, Kontext, Benchmark und Governance sichtbar zusammenzuführen. Damit entsteht die Grundlage für alles Weitere: Scorecards, NWI, T-SROI, Wirkungssteuern, Wirkungshaushalte, Wirkungsfonds, Wirkungsrat und öffentliche Rechenschaft. Ohne WÖk-IDs bleibt Wirkung ein Anspruch. Mit WÖk-IDs wird sie eine rückkoppelbare Ordnungssprache.