WÖk · Onlinefassung · Abschnitt 1 von 20
1. Warum die bisherige Darstellung nicht ausreicht#
Die aktuelle SDG-/SDG+-Seite ist als Einstieg geeignet, aber nicht als belastbarer Referenzrahmen. Sie benennt die 17 SDGs und SDG+ und erklärt die Grundidee. Für die Wirkungsökonomie reicht das nicht aus, weil Wirkung nicht nur benannt, sondern in Zustandsveränderungen, Daten, politische Umsetzung, WÖk-IDs, Scorecards und Rückkopplung übersetzt werden muss. Die neue Struktur muss deshalb pro Ziel beantworten: Was ist das globale Unterziel? Was bedeutet es in Europa und Deutschland konkret? Welche Datenquellen zeigen den Zustand? Welche WÖk-ID- oder Indikatorfamilien sind anschlussfähig? Welche Wirkungsfelder sind betroffen? Welche Wirkung ist positiv, negativ oder riskant? Welche politischen Ausgestaltungsspielräume bleiben offen?
2. Pflichtstruktur für jede SDG-Detailseite Kurz erklärt Offizieller globaler Zielraum, in verständlicher deutscher Sprache und mit offizieller Quelle verlinkt.
Globale Unterziele Alle Target-Codes des jeweiligen SDG werden aufgeführt und paraphrasiert. Lange UN-Texte werden nicht kopiert.
Jedes Ziel wird auf konkrete deutsche und europäische Handlungsfelder übersetzt: Daten, Politikbereiche, Risiken, relevante Debatten.
Jedes Ziel wird als Wirkungsraum gelesen: Welche Zustände ändern sich? Wer ist Wirkungsempfänger? Welche Nebenwirkungen und Rückkopplungen entstehen?
WÖk-ID-/Indikatorenbezug Die SDGs werden mit WÖk-ID-Familien, Scorecards, Benchmarks, NWI, T-SROI oder Datenräumen verbunden, sofern relevant.
Die Seite zeigt Aufgaben der Politik, Ausgestaltungsspielräume, Zielkonflikte, Rollenverteilung und Evaluationslogik - ohne Parteien zu bewerten.