WUStG Technische Leitlinien Entw… · Onlinefassung · Abschnitt 7 von 25

Teil 4 - WÖk-IDs und Indikatorenarchitektur#

PDF-Fassung

4.1 Funktion der WÖk-ID Die WÖk-ID ermöglicht eindeutige Identifikation, maschinenlesbare Zuordnung, Verbindung zu SDG/SDG+, Anschluss an NACE, ESRS, GRI, EU-Taxonomie und

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digitale Produktpässe sowie Versionierung.

Sie verhindert, dass Indikatoren situativ umbenannt, doppelt gezählt oder ohne Bezug zur Bewertungslogik verwendet werden.

4.2 Struktur einer WÖk-ID Empfohlene Felder: WÖk-ID, Titel, SDG/SDG+, Unterziel, Indikatorfamilie, NACE-Bezug, Produkt- oder Branchenbezug, Einheit, Datenquelle, Archetyp, Schwellenwerte, Datenqualität, Prüfstatus, Gültigkeitszeitraum, Version. 4.3 Indikatorfamilien Mindestfamilien sind: Klima / Emissionen, Energie, Wasser, Biodiversität, Material / Kreislauf, Abfall, Chemikalien, Produktsicherheit, Arbeitsbedingungen, Living Wage,

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Lieferkettenrechte, Governance / Antikorruption, Datenintegrität / digitale Rechte, Medien- und Demokratiewirkung, falls relevant.

4.4 Master-Items Soweit die Datei WOeK_Master_Items_final_v1.2.xlsx vorhanden ist, ist sie als strukturierte Ausgangsquelle für WÖk-IDs und Indikatorfamilien zu verwenden.

Die PDF-Fassung dient nur als Original- oder Fallbackquelle.

IDs werden nicht ohne Prüfung frei umnummeriert. Neue IDs, Merges oder Umbenennungen müssen versioniert und dokumentiert werden.