Wirkungsoekonomisches schulkonze… · Onlinefassung · Abschnitt 23 von 42

Teil V – Förderung, Inklusion und außerschulische Wirkungsförderung#

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Variante Beschreibung Eignung Basisprüfungen Basisstandards und einem geprüften Portfolio aus Projekten, Reflexionen und Fachnachweisen. Schulgesetzgebung. Grundregel Nicht das Kind wird bewertet, sondern seine Lernentwicklung wird sichtbar gemacht. Das System darf nie zu einem Score über Menschen werden. Bewertet wird, ob Lernumgebung, Unterricht, Förderung und Feedback positive Netto-Wirkung ermöglichen.

16. Kompetenzprofil der Wirkungsschule Das Kompetenzprofil ersetzt die eine dominante Zahl durch eine mehrdimensionale Beschreibung. Es soll verständlich, kurz und anschlussfähig bleiben. Es darf keine neue Bürokratiemaschine werden.

Bereich Beispielindikatoren Grundkompetenzen Lesen, Schreiben, Rechnen, mathematisches Modellieren, naturwissenschaftliches Verstehen, Sprachfähigkeit Wirkungskompetenz Systemdenken, Folgenabschätzung, Zielkonflikte, Datenprüfung, Verantwortung, Korrekturfähigkeit Digitale Mündigkeit Quellenprüfung, Datenbewusstsein, KI-Verständnis, Plattformlogik, Cyber-Sicherheit, Schutz vor Manipulation Demokratiekompetenz Streitfähigkeit, Perspektivwechsel, Minderheitenschutz, Verfahren, Beteiligung, Argumentation Selbstkompetenz Selbstwirksamkeit, Lernstrategien, Resilienz, Konzentration, Umgang mit Fehlern und Unsicherheit Kooperationskompetenz Teamarbeit, Zuhören, Konfliktlösung, gemeinsame Verantwortung, Teilgabe Gestaltungskompetenz Projektarbeit, Kreativität, Prototyping, Umsetzung, Evaluation und Transfer Teil V – Förderung, Inklusion und außerschulische Wirkungsförderung 17. Förderung als Teil des Schulkonzepts Die frühere Idee der Wirkungsförderung bleibt zentral, aber sie ist nicht das ganze Schulkonzept. Sie ist der Förderarm: die zusätzliche Unterstützung innerhalb und außerhalb der Schule, wenn Lernbarrieren, Potenziale oder Teilhaberisiken sichtbar werden.